Gut Holz: Auf geht’s zur Stadtmeisterschaft

10. April 2019 - Burghauser Anzeiger

Sie freuen sich auf die Stadtmeisterschaften: (v.l.) Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger, Bürgermeister Hans Steindl, Abteilungsleiter Claus Findl und SVW-Patron Florian Schneider. −Foto: Kaiser

Das Kegelstüberl im Keller der Dreifachhalle hat in den nächsten Tag bis 12. April wieder Hochkonjunktur. Die Kugeln rollen, die Kegel fallen und überall sind Menschen mit Spaß und Freude bei der Sache. Es ist wieder Zeit für die Stadtmeisterschaften – nun schon in 34. Auflage. „Wir haben heuer bereits über 60 Team-Meldungen.

Es ist wirklich ein kleiner Boom entstanden. Wir freuen uns über alle, die sich noch anmelden“, sagte SVW-Kegelabteilungsleiter Claus Findl. Im Rahmen des offiziellen Ankegelns am Donnerstagabend war auch Bürgermeister Hans Steindl anwesend, um die Titelkämpfe zu eröffnen. Er verwies auf die Unterstützung der Stadt für die Abteilung, die vom Gesamtverein nur mit einem kleinen Budget ausgestattet ist und freute sich über den stetig wachsenden Zuspruch.

Kegeln biete für alle Teilnehmer die richtige Kombination aus Sport, Spannung und Geselligkeit. Was man tunlichst unterlassen sollte, erzählte ein gut gelaunter Bürgermeister: „Ich habe zuletzt barfuß gekegelt. Das geht eigentlich gar nicht, wie man mir erklärt hat.“ Bis auf solche verunglückten Stilblüten ist das Volk der Wacker-Kegler ein sehr gemütliches. „Wer bei uns vorbeischaut, wird erkennen, dass wir alle freundlich sind. Wir würden uns natürlich über neue Mitglieder freuen“, so Findl schmunzelnd.

Quelle: www.pnp.de


Zahlreich vertreten war auch der CSU Ortsverband bei der Öffnung der Stadtmeisterschaft 2019 im Kegeln.

v.l.n.r: Martin Lengfellner, Norbert Stranzinger, Bernhard Harrer, Manfred Hofbauer, Manuela Eglseder, Silvia Eglseder Foto: Gerhard Hübner

Starkbierfest in Hohenwart mit Heinz Donner

25. März 2019 - Martin Unterstaller

Führten durch den Abend: v.l. Bezirksrätin Gisela Kriegl (Emmerting), 2. Bürgermeister Stephan Beutlhauser (Mehring) und Bürgermeisterkandidat Heinz Donner (Burghausen) Fotos: Gerhard Hübner

Bis auf den letzten Platz gefüllt war beim Starkbierfest der CSU am Samstag, den 23.03.2019 der große Saal des Gasthofs Schwarz in Mehring. Moderiert wurde der Abend von den Vertretern der drei ausrichtenden Ortsverbände: Bezirksrätin Gisela Kriegl für den Ortsverband Emmerting, 2. Bürgermeister Stephan Beutlhauser für den Ortsverband Mehring und Bürgermeisterkandidat Heinz Donner für den Ortsverband Burghausen.

„Bruder Barnabas“ – besser bekannt als Anton Maier – schenkte der lokalen Politprominenz ordentlich ein: Da wurde gemutmaßt, dass Bürgermeisterkandidat Heinz Donner am wohl bald frei werdenden Standort der ‚Burghauser Shopping Mall‘ eine Erweiterung der Burg plant. Und dass die Burghauser SPD wohl davon überrascht war, dass das Amt des Bürgermeisters auch in Burghausen gewählt und nicht vom amtierenden Bürgermeister benannt wird.

CSU-Starkbierfest 2019

18. März 2019 - CSU Burghausen

CSU Burghausen – JHV 2019

10. März 2019 - Christian Konnerth

Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Dr. Markus Söder in Burghausen

9. März 2019 - CSU Burghausen

Im Rahmen einer CSU-Kreisvorstandssitzung war am Donnerstag, den 07.03.2019 der Bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Dr. Markus Söder zu Gast in Burghausen.

v.l.: Bernhard Harrer (CSU-Ortvorsitzender), MdB Stephan Mayer (Parlamentarischer Staatssekretär), MdL Dr. Martin Huber, Martin Unterstaller (CSU-Kreisvorstandsmitglied), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Gisela Kriegl (Mitglied des Bezirkstags), MdL a.D. Ingrid Heckner (CSU-Kreisvorsitzende), Erwin Schneider (Landrat)

Dabei hatten die beiden Burghauser Kreisvorstandsmitglieder Martin Unterstaller und Bernhard Harrer die Möglichkeit „brennende“ Burghauser Anliegen direkt mit Dr. Markus Söder zu diskutieren.

Martin Unterstaller appellierte an den Ministerpräsidenten sich für eine naturnahe Sanierung der Salzach einzusetzen und den geplanten Bau von Flusskraftwerken zu verhindern. Unterstützt wurde er in in seinen Anliegen von Landrat Erwin Schneider und MdL Dr. Martin Huber.

Bernhard Harrer setzte sich für eine Unterstützung bei der Finanzierung des neuen Laborgebäudes der Fachhochschule in Burghausen ein. Weiter sprach er die Probleme bei der Verwendung des mit PFOA belasteten Bodens im Industriegebiet und die Herausforderungen energieintensiver Industriebetriebe durch hohe Energiekosten an.

Vor der Kreisvertreterversammlung trug sich der Ministerpräsident Dr- Markus Söder ins goldene Buch der Stadt Burghausen ein.

Die CSU-Burghausen war mit dem Fraktionsvorsitzenden Paul Kokott, dem CSU-Vorsitzenden Bernhard Harrer und dem 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger vertreten.

Wirtschaftsbeirat Bayern

22. Februar 2019 - CSU Burghausen

„Sind Politik und Wirtschaft für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet?„

Zu diesem spannenden Thema lud der Wirtschaftsbeirat Bayern am 21.02.2019 in das Gästecasino der Wacker Chemie AG ein. Zur Begrüßung sprach der Gastgeber und Vorsitzende des Bezirk Inn / Salzach, Dr. Dieter Gilles, einführende Worte. Staatsminister a.D. Erwin Huber brachte in seiner Hauptrede vor dem hochkarätig besetzten Publikum, die Dinge auf den Punkt.

v.l.: Bernhard Harrer (Stadtrat und Ortsvorsitzender CSU Burghausen), Erwin Huber (Staatsminister a.D.), Isabelle Brodschelm (Stadträtin), und Manfred Hofbauer (stellv. Ortsvorsitzender CSU Burghausen) Foto: Gerhard Hübner

CSU-Fackelwanderung mit Europaabgeordneter Angelika Niebler

19. Februar 2019 - Martin Unterstaller
v.l.: MdB Stephan Mayer, Bürgermeisterkandidat Heinz Donner, Ehrengast Angelika Niebler, Geschäftsführer Martin Unterstaller, Ortsvorsitzender Bernhard Harrer, Franktionsvorsitzender Paul Kokott und 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger (Fotos: Gerhard Hübner)

Kinder laufen tobend durchs Bräugartl, die Fackeln werden verteilt und immer mehr Teilnehmer kommen zu Fuß oder mit dem Auto zum Startpunkt der diesjährigen Familien-Fackelwanderung der CSU Burghausen. Alle Burghauser sind eingeladen. Mittendrin eine sympathische, gut gelaunte Frau Prof. Dr. Angelika Niebler – Mitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretende Parteivorsitzende der CSU.

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Europa, Deutschland und Burghausen im Fokus

15. Februar 2019 - Burghauser Anzeiger

CSU-Fackelwanderung mit Europaabgeordneter Angelika Niebler

aus dem Burghauser Anzeiger

‚Eine besonderes Vergnügen – Diskussionsrunde mit Jürgen Kirner und MdL Dr. Martin Huber‘

13. Oktober 2018 - Bernhard Harrer


v.l.: Martin Unterstaller, Jürgen Kirner, MdL Dr. Martin Huber (Fotos: Gerhard Hübner)

‚Das ist schon was ganz Besonderes‘ schwärmt Martin Unterstaller, Geschäftsführer des CSU-Ortsverbands Burghausen, ‚wenn Du als absoluter Moderator-Neuling eine Diskussionsrunde mit dem BR-Fernsehmoderator und Autor Jürgen Kirner leiten darfst!‘. Entstanden ist das Ganze aus dem Wunsch von MdL Dr. Martin Huber heraus, die Burghauser CSU einmal mehr zu besuchen und mit seinem Gast, Jürgen Kirner, einen erstklassigen Diskussionspartner zu präsentieren. Jürgen Kirner ist bekannt von den ‚Brettl-Spitzen‘ oder dem ‚Sonntags-Stammtisch‘ des BR. Die zwei Wochen vor seinem Besuch in Burghausen hat er durchgehend für den BR von der Münchner Wiesn berichtet.

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JHV der CSU Burghausen

2. Mai 2018 - CSU Burghausen

Noch nicht im Wahlkampf – In der JHV befasst sich die CSU mit Inhalten und lässt die Wahl 2020 außen vor

Weitere Fotos (Gerhard Hübner):

Politik für den Mittelstand – Warum es jetzt auf Bayern ankommt

13. April 2018 - CSU Burghausen

Zu diesem Thema lud der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Dr. Carsten Linnemann MdB, ein. Veranstaltungsort war die CSU-Landesleitung in München.


v.l.: Manfred Hofbauer ( Stellvertretender Kreisvorsitzender Mittelstandsunion Altötting ) und Dr. Carsten Linnemann ( MdB, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung )

Die Koalition aus CDU, CSU und SPD in Berlin hat ihre Arbeit aufgenommen. Jetzt geht es darum, die Chancen für den Mittelstand auszuschöpfen, die der Koalitionsvertrag enthält – von degressiver Afa, Wohnungsbauprogramm und Infrastrukturausbau bis Digitalisierung. Und in Bayern müssen wir gerade jetzt zeigen, dass die CSU besser ist für unser Land.

Fazit: „Das Geld, welches verteilt wird, muss zuerst erwirtschaftet werden„

Mobilitätsforum

6. April 2018 - CSU Burghausen

Wie müssen wir zukünftig den Verkehr im ländlichen Raum organisieren?

An Freitag, 23. März 2018 fand auf Einladung unseres MdL, Dr. Martin Huber bei Brodschelm Verkehrsbetriebe GmbH in Burghausen das „Mobilitätsforum“ statt. Hervorragend organisiert, unter Leitung unserer Stadträtin Isabelle Brodschelm und Heimo Brodschelm entstand eine spannende Duskussion.


vl.r.: Roland Werner (Head of Government Affairs und Policy beim Mobilitätstechnologie-Start-up Uber),  Dr. Martin Huber (MdL), Dr. Tobias Miethaner ( Abteilungleiter Digitale Gesellschaft beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur), Isabelle Brodschelm (Geschäftsführerin der Brodschelm Verkehrbetriebe GmbH)

CSU-Stadträte bei der Einweihung der Burghauser Jugendherberge

22. März 2018 - CSU Burghausen

Stark vertreten waren die CSU-Burghausen, so wie die CSU-Stadtratsfraktion,
bei der Neueröffnung der Burghauser Jugendherberge im früheren Kapuzinerkloster der Altstadt.
Rund 4,4 Millionen Euro hat die Renovierung gekostet: 2,7 Millionen Euro von der Stadt Burghausen,
1,2 Millionen Euro vom Jugendherbergswerk und die verbleibenden 0,5 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.
Das Ergebnis sind 146 Betten in 36 Zimmern mit hohem qualitativen und gestalterischen Niveau.
Viele der Zimmer sind barrierefrei zu erreichen. Ein schönes Ergebnis, vor allem auch wenn man berücksichtigt,
daß sich das Angebot der Jugendherberge vor allem an Jugendliche und an Familien mit Kindern richtet.

Isabell Brodschelm / Paul Kokott/ Konrad Schupfner – 1. Bürgermeister Tittmoning / Norbert Stranzinger / Ilse Preisinger-Sonntag – 2. Bürgermeisterin Mühldorf

Isabell Brodschelm / Konrad Schupfner / Paul Kokott

Heinz Donner / Paul Kokott / Richard Kreil /Norbert Stranzinger

 

Europa stabilisieren, Standort stärken, Zukunft sichern

6. März 2018 - CSU Burghausen

Zu diesem Thema referierte der Präsident des Wirtschaftsbeirats Bayern und langjährige Wirtschaftsminister in Bayern, Dr. Otto Wiesheu
Beim Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft waren auch Mitglieder des CSU – Ortsverbandes Burghausen eingeladen.

Roman Bauer ( Vorstandschaft CSU Burghausen )
Gerhard Hübner ( Stadtrat CSU Burghausen )
Dr. Gerfried Schmidt-Thrö ( Stadtrat CSU Burghausen )
Dr. Otto Wiesheu ( Präsident des Wirtschaftsbeirats Bayern )
Manfred Hofbauer ( Stellv. Ortvorsitzender CSU Burghausen )
Dr. Dieter Gilles ( Werkleiter der Wacker Chemie AG in Burghausen )

Was unser Land zusammenhält

23. Februar 2018 - CSU Burghausen

Am Sonntag, den 18. Februar 2018 fand in Altötting der von unserem MdL Dr. Martin Huber ins Leben gerufene Heimatstammtisch „ Was unser Land zusammenhält „ statt.
Der Saal des Hotel Post war bis auf den letzten Platz mit interssierten Bürgern gefüllt.
Viele spannende Fragen wurden gemeinsam mit der BDJK – Vorsitzenden in der Erzdiözese München und Freising, Dr. Stephanie von Luttiz, mit der Schauspielerin Senta Auth, besser bekannt als Bürgermeisterin von Lansing aus „ Dahoam is Dahoam „ und mit dem Landesvorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Bayern Sascha Schnürer, ausführlich und offen diskutiert- wie man es von den Veranstaltungen von Dr. Martin Huber gewohnt ist.

MdL Dr. Martin Huber, Fan der Serie, Senta Auth ( Schauspielerin ), Manfred Hofbauer ( Stellv. Ortsvorsitzender CSU Burghausen )

Starkbierfest 2018

7. Februar 2018 - Christian Konnerth

Fackelwanderung am 21.01.18

19. Januar 2018 - CSU Burghausen

Herzliche Einladung an
alle Burghauser Bürger 
zur Familien-Fackelwanderung

Sonntag, 21. Jan. 2018, 17 Uhr

Treffpunkt an der
„Neuen Brücke” Burghausen

• gemeinsame Wanderung zum Gasthaus Tiefenau
(Fackeln sind vorhanden)

• Gast: Dr. Martin Huber, MdL

• Thema: Auftakt ins Wahljahr zur Landtagswahl
Aktuelles der CSU-Fraktion aus Kloster Banz
und aus dem Maximilianeum

• Rückfahrt mit Bustransfer der Fa. Brodschelm möglich

Plakat Fackelwanderung 2018

Verleihung der Auszeichnung Botschafter der Stadt Ptuj

28. November 2017 - CSU Burghausen

Anlässlich des Konzerts der Wacker Werkkapelle und der Stadtkapelle Ptuj im Dominikanerkloster wurde die neugeschaffene Auszeichnung „Botschafter der Stadt Ptuj„ an Gerhard Hübner überreicht, Leiter der Arbeitsgruppe Ptuj,. Herr 1. Bürgermeister Miran Sencar würdigte die lange Zusammenarbeit der Partnerstädte, insbesondere das persönliche Engagement und die guten Kontakte zur Bevölkerung Ptuj.
Gerhard Hübner hat mit seiner hervorragenden Arbeit in der Städtepartnerschaft zwischen  Ptuj und Burghausen einen wesentlichen Beitrag geleistet  zur Werbung und Förderung eines regen Besucherinteresses und Besucheraustausches. Der intensiv gelebte Europagedanke fördert die internationale Bekanntheit und das Ansehen der Stad Ptuj.
Zum Konzert und dem Festakt waren viele Freunde der Partnerschaft und die ehemaligen Bürgermeister, Dr. Luci und Dr. Celan, sowie Mitglieder des Stadtrats gekommen. Beide Kapellen begeisterten die Zuhörer mit ihren Darbietungen.
Viele Freunde hatten im Anschluss an die Veranstaltung lange Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen.

Mitglieder der Wacker Werkkapelle trafen anschließend im Hotel noch auf einen Chor aus der neuen Partnerstadt von Ptuj: Seeboden am Millstättersee. Sie trugen noch gemeinsam einige Lieder vor.

 

von  links nach  rechts: 1. BM Mira Sencar; Gerhard Hübner, im Hintergrund die Wacker Werkkapelle 

„Wir haben einen klaren Richtungswahlkampf“

21. September 2017 - CSU Burghausen

„Viele empfanden diesen Wahlkampf als langweilig. Ich nicht. Wir haben einen klaren Richtungswahlkampf, nachdem Rot-Rot-Grün jetzt denkbar ist“, unterstrich MdB Stephan Mayer. Vier Tage vor der Wahl war der Innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion bei der Burghauser CSU zu Gast und referierte unter anderem über krassen in der Weltanschauung zwischen der CSU und vor allem großen Teilen der SPD, den Linken und der Grünen.

„Diese Wahl kann uns ganz schnell auch direkt betreffen, wenn es  Rot-Rot-Grün kommen sollte. Dann sind die Strompreise egal. Günstiger Strom ist aber für die großen Unternehmen unserer Region lebenswichtig“, sagte CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Harrer. Mayer wiederum hob auf die Besteuerungspläne bei Unternehmensübergaben oder bei  einem Firmenerbe ab. Die Linken wollen dies voll besteuern, weil sie das als Geld sehen, dass man ohne Leistung erhalten hat. „Wir halten hier ganz klar dagegen. Wenn jemand das Unternehmen weiterführt, sichert er Arbeitsplätze und geht ins Risiko. Deshalb macht eine Substanzbesteuerung keinen Sinn. Anders ist die Lage, wenn jemand die Firma verkauft und sich absetzt.“

MdB Stephan Mayer

Leistungsträger sollen entlastet werden

Stephan Mayer machte auch anhand der Steuerpolitik deutlich, wo die Unterschiede liegen. „Wir stehen derzeit sehr gut da. Deshalb müssen wir den Leistungsträgern, die das Rückgrat unserer Gesellschaft sind,  etwas zurückgeben. Wir sind der Meinung, dass der Bürger selber weiß, was gut für ihn ist. Linkes Gedankengut geht davon, dass der Staat bestimmt, was gut für den Bürger ist.“ Die CSU setzt sich für den letzten Schritt bei der Mütterrente und für ein Baukindergeld ein. Dieses erstreckt sich über 10 Jahre und ist für jedes Kind mit 1.200 Euro jährlich taxiert. Außerdem soll die Gehaltgrenze, bei der der Spitzensteuersatz greift von 54.000 auf 60.000 Euro nach oben geschraubt werden, was automatisch auch eine Veränderung des gesamten Progression mit sich bringt.

Deutsche Kultur contra Multi-Kulti

Einer von vielen Punkten, der die CSU vom linken Block unterscheidet, ist die Diskussion um den Leitkulturgedanken. „Wir müssen mit den Menschen reden und definieren, was Deutschland ausmacht. Wir sind christlich-abendländisch, vom Humanismus und der Aufklärung geprägt. Das kann niemand leugnen“, so Mayer. In diesem Zuge kritisierte er Aydan Özugus von der SPD, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, deutlich, weil sie sich deutlich gegen die Existenz einer deutschen Kultur stemmt. Die wirklich links-grünen Denker befördern den Multi-Kulti-Gedanken. Das bedeutet, jeder darf seine Kultur nach seinen Werten und Regeln leben. „Jeder, der zu uns kommt, muss nicht nur unsere Gesetze und Werte anerkennen, sondern auch unsere Prägung akzeptieren. Jeder, der sich hier leben will, muss auch die deutsche Sprache lernen, sonst geht es nicht. Integration ist keine Einbahnstraße“, so Mayer. Damit sprach er vielen der über 30 Zuhörer und auch Einigen, die sich zu Wort gemeldet hatten, aus der Seele. Gerade die Wortmeldungen waren sehr differenziert und trugen den Tenor in sich, dass aufgrund der unterschiedlichen gesellschaftlichen Entwicklung von Deutschland bzw. Ländern wie Afghanistan oder Syrien die Integration wohl in eher wenigen Fällen möglich sein wird. „Wir sind weiterhin gegen eine Aussetzung des Familiennachzuges von subsidiär Schutzberechtigten. Das wären mindestens nochmals 300.000. Außerdem sehe ich eine Obergrenze bei maximal 200.000“, so Mayer. Wie Innenminister auf einer anderen Wahlkampfveranstaltung in Altötting darstellte, sei Deutschland von sicheren Herkunftsländern umgeben. Dies sei Mitte der 1990er-Jahre mit dem Zusatz im Grundgesetz verankert worden, dass keiner, der aus einem sicheren Herkunftsland kommt, Asyl in Deutschland bekommt.

Markenzeichen „Innere Sicherheit“

Das Thema massenhafte Zuwanderung führte Mayer automatisch zum Thema innere Sicherheit. An dieser Stelle zeigen sich in Deutschland selbst schon extreme Anschauungsunterschiede. „Entscheidend ist, dass die Politik nach komplizierten Einsätzen voll hinter ihren Beamten steht. Das tut Bayern. Das tut die CSU. Das war auch bei letzten Kölner Sylvesternacht anders“, so Mayer. Gleiches gilt für die Verschärfung der Strafen bei Einbruchsdiebstählen. Auf Betreiben der CSU ist dies nun eine Straftat, die mit einem Freiheitsentzug von nicht unter einem Jahr geahndet und damit von Gerichten nicht einfach ad acta gelegt werden. Gesetze sind da, um eingehalten und nicht relativiert zu werden. „Jede Form von Extremismus muss verfolgt werden“, so Mayer. Die Linken, Grünen und Teile der SPD hätten den linken Terror wie in Hamburg verharmlost und teilweise sogar noch mit staatlichem Geld unterstützt. „Jede Hausbesetzung darf nicht länger als 24 Stunden dauern. Dieser Vorsatz gilt in Bayern schon lange“, so Mayer. Wie extrem ideologische Anschauungen sein können, machte Gerda Hasselfeldt bei ihrem Besuch in Burghausen deutlich. Sie berichtete von Plakaten der Grünen in Berlin, die den Tenor hatten: „Wer in dem Haus wohnt, dem gehört es auch.“ Diesem Relativismus treten Mayer und die CSU auch in Sachen Zuwanderung entgegen. Ein heißes Thema in diesem Zusammenhang ist die Gleichberechtigung der Frau. „Bei Vergehen in diesem Bereich hört man von Verfechtern aus der linken und grünen Ecke plötzlich nichts mehr. Wer aber in unserem Land leben will, muss sich an unsere Gesetze und Werte halten, sonst muss er wieder gehen“, so Mayer deutlich. Gleiches gilt auch für die Identifikation der Asylsuchenden. „Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt. Deshalb ist die CSU für Transitzonen an der Außengrenze Deutschlands. Erst, wenn die Identität geklärt ist, kann entschieden werden, ob man bleiben darf oder nicht“, so der CSU-Direktkandidat. Entscheidend neben der Bekämpfung der Fluchtursachen sei, dass die Standards für Flüchtlinge in jedem europäischen Land gleich seien und dass jeder negativ beschiedener Asylantrag sofortige Konsequenzen nach sich ziehe. Noch dürften die Leute zu lang bleiben, was einen großen Anreiz für andere Migranten biete.

Am Ende plädierten alle dafür, nicht nur Stephan Mayer als Direktkandidat zu unterstützen, sondern auch die Zweitstimme der CSU zu geben: „Nur eine starke CSU kann sich der manchmal laxen Einstellung der CDU erfolgreich entgegenstemmen.“

Stephan Mayer im Wahlkampfendspurt

18. September 2017 - CSU Burghausen

Schon kurz nach 5 Uhr früh waren der MdB Stefan Mayer, der Burghauser Robert Oberbuchner sowie der CSU-Ortsvorsitzende Bernhard Harrer am Bahnhof
um Wahlwerbung zu machen. In Kurzgesprächen wies Stephan Mayer nochmal auf die Bedeutung dieser Bundestagswahl hin…

MdB Stefan Mayer, Robert Oberbuchner