„Burghausen ist den Einsatz wert“

21. Mai 2019 - Burghauser Anzeiger

Heinz Donner steht zu seinen Kanten und sieht sich als Wein, der erst beim zweiten Schluck schmeckt

Aus dem Burghauser Anzeiger vom Sa. 18.05.:

Burghausen. „Wenn nicht jetzt, wann dann“ steht in großen Lettern neben einem Foto von Heinz Donner, das groß an der Bühne des Bürgersaals hängt. Der Bürgermeisterkandidat des CSU-Ortsverbands hat am Donnerstag ins Bürgerhaus eingeladen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Aber dabei bleibt es nicht. Die CSU eröffnet jetzt auch schon den Wahlkampf. Auf der Leinwand erscheinen Burghauser Bürger, die sagen, warum sie Heinz Donner bei der Wahl am 15. März nächsten Jahres zum Bürgermeister wählen wollen. Freunde, Mitglieder der Herzogstadt, dessen Vorsitzender er ja ist und auch einige Parteimitglieder stellen Eigenschaften von Donner heraus, die ihn für das Amt auszeichnen.

Der Abend ist bestens vorbereitet, und der große Bürgersaal ist mehr als voll. Es müssen sogar noch Stühle hereingetragen werden. Die CSU will offensichtlich beweisen, dass sie der SPD durchaus Paroli bieten, ja sie vielleicht sogar ins zweite Glied verdrängen kann. Hatte sich doch auch SPD-Bürgermeisterkandidat Florian Schneider im Bürgersaal der Öffentlichkeit vorgestellt und eine große Veranstaltung organisiert.

v.l.: Heinz Donner mit Frau Claudia und Sohn Daniel (Foto: Gerhard Hübner)

Die CSU macht es nun ähnlich. Das Musikduo „Downtown“ stimmt die Gäste auf den Abend ein und unterhält anschließend im Foyer, wo die Gäste zwanglos beisammen sind. Die Reden selbst sind kurzweilig. Geistreich und charmant führt CSU-Geschäftsführer Martin Unterstaller in den Abend ein und zitiert gleich Landrat Erwin Schneider, demzufolge lange Begrüßungen wegen ihrer Dauer einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen. So belässt er es beim Landrat und MdL Dr. Martin Huber. Gleich wird Unterstaller politisch und betont: „Wir brauchen mehr Menschlichkeit im Rathaus und einen Bürgermeister, der verbindet und nicht trennt. “ In den kommenden Jahren gehe es darum, Burghausen zukunftssicher zu machen. Dazu müssten auch Netzwerke aufgebrochen werden. „Netzwerke sind wichtig, aber man kann es auch übertreiben“, so Unterstaller.

Die Choreografie des Abends führt dann Stephan Lindhuber, stellvertretender Vorsitzender der Herzogstadt, fort und porträtiert den Kandidaten ausführlich. Er nennt Heinz Donner „durchsetzungsstark und dennoch herzlich“, sieht ihn als „Burghauser mit Leib und Seele“. Auf den ersten Blick wirke Donner oft kühl und unnahbar, ja es werde ihm sogar Arroganz vorgehalten. Lindhuber sieht ihn anders. Heinz Donner habe Ecken und Kanten und ein gesundes Selbstbewusstsein, aber auch Respekt für andere Menschen. Er sei nicht weich gespült, was ja eine Voraussetzung dafür sei, richtige Entscheidungen zum Wohl der Stadt und der Bürger zu treffen. „Heinz Donner ist ein Macher, ein Anführer, aber auch ein guter Teamplayer“, so Lindhuber.

Nach dieser Steigerung folgt der Höhepunkt – die Rede des Kandidaten. Ein bisschen aufgeregt scheint Donner schon zu sein, Schweißperlen treten ihm auf die Stirn, er ist – zumindest noch – kein routinierter Redner. Aber wie er da am Pult steht, wirkt er authentisch und kann beim Publikum auf dem wichtigsten Feld punkten – der Glaubwürdigkeit. „Ich bin Heinz Donner und Ihr Bürgermeisterkandidat für 2020. Das bedeutet für mich zwar viel Arbeit, aber ich trete an, weil es Burghausen wert ist.“

Heinz Donner bei der Vorstellungsrede im Bürgerhaus (Foto: Gerhard Hübner)

Dann erzählt er aus Kindheit und Jugend, wie er von den Großeltern erzogen wurde, weil die geschiedene Mutter arbeiten gehen musste. Er zählt die Stationen seines Lebens auf, darunter die Hochzeit mit Claudia Pilzweger am 15. März 1985 und fügt süffisant hinzu: „Ja, ich bin immer noch mit der gleichen Frau verheiratet und werde am Wahlabend in jedem Fall feiern, weil wir dann 35. Hochzeitstag haben.“ Donner erzählt auch Persönliches, dass seine Großmutter, die ihn großgezogen hat, in seinen Armen starb und dass er eigentlich zunächst Polizist werden wollte, sich aber wegen familiärer Gründe – beide Großeltern wurden zu Pflegefällen – für die Ausbildung als Finanzbeamter in Burghausen entschied. Die anfängliche Anspannung des Kandidaten hat sich gelegt, Donner zeigt auch Humor, als er auf die ihm nachgesagten Ecken und Kanten eingeht und dazu bemerkt, die seien inzwischen von Rundungen überzeichnet. Dennoch: Er wolle nicht jedermanns Liebling sein, eher wie ein guter Wein, der auch erst beim zweiten Schluck schmeckt.

Dann geht Donner auf Themen ein. Die Unterstützung der Vereine sei ihm wichtig, Vorsitzende dürften nicht um Zuschüsse betteln müssen. Beim Salzachzentrum spricht er sich für eine Quartierslösung mit Büros und Wohnungen aus. Aber das Grundstück gehöre nicht der Stadt, ein Ankauf scheide derzeit wegen der Preisvorstellungen aus: „Da darf sich Burghausen nicht über den Tisch ziehen lassen.“ Zum Krankenhaus stellt Donner nur in Frage, ob sich ein solches überhaupt rentieren muss. Sinnvoll hält er den Bau von Mehrgenerationenhäusern. „Da profitieren Kinder und Großeltern gleichermaßen“. Am Ende ist die Stimmung im Saal bestens. Langer Beifall gilt dem Kandidaten, Bravo-Rufe ertönen, und Heinz Donner muss viele Hände schütteln und Umarmungen über sich ergehen lassen. rw

Quelle: Burghauser Anzeiger

Altbürgermeister Fritz Harrer ist tot

25. April 2019 - Burghauser Anzeiger

Burghausen trauert um um einen Politiker mit Herz: Der 88-Jährige hatte Krebs

Burghausen. Liebenswürdig, leutselig und bescheiden – so werden die Burghauser Fritz Harrer in Erinnerung behalten. Der beliebte Altbürgermeister ist am Dienstagmittag im Altenheim Heilig Geist seinem Krebsleiden erlegen. Vor einem Jahr diagnostizierten die Ärzte bei ihm Blutkrebs. Fritz Harrer schwankte zunächst, ob er überhaupt eine Behandlung mit Chemo und Bluttransfusionen auf sich nehmen solle, entschied sich dann aber doch dafür – im Geist der Liebe. Denn seine Frau Maria leidet zunehmend an Demenz. Für sie da und ihr einen Stütze zu sein, darin sah er seine letzte Lebensaufgabe.

Fritz Harrer war ja bis zuletzt völlig klar im Kopf, verabschiedete sich noch vor wenigen Tagen von der Ärzten der Kreisklinik Burghausen, als der Krebs so dominant geworden war, dass weitere Behandlungen nichts mehr brachten.

Politisch war Fritz Harrer ein Mann, der vielen Bürgern geholfen hat. Als Landtagsabgeordneter und danach als Bürgermeister war er immer da für Menschen, die sich an ihn wandten. Harrer half, wo er konnte. Seine Mitarbeiter schätzten an ihm vor allem seine ruhige und ausgleichende, ja warmherzige Art. Fritz Harrer war als Führungsperson einer, der durch Vorbild überzeugte, sich als Diener einer Sache verstand und die eigene Person nicht so wichtig nahm.

Sein soziales und mitfühlendes Wesen hatte wohl seinen Ursprung in der Kindheit. Denn einfach hatte es der junge Fritz nicht. Er war im Sommer 1930 unehelich in München zur Welt gekommen, was damals viele noch als Schande betrachteten. Und seiner Mutter fehlte auch das Geld, ihm eine gute Ausbildung zu finanzieren. Dabei war Fritz ein exzellenter Schüler. Ein Förderer unterstützte ihn, so konnte er in Freising Abitur machen, fürs Studium langte das Geld aber nicht.
So trat der junge Mann in den Postdienst ein. Zuvor hatte er auch mit dem Gedanken gespielt, Priester zu werden. Aber beim Gestalten der Blumenteppiche an Fronleichnam lernte er Maria Winklmaier kennen. Im Juli 1953 heirateten sie in Freising – es wurde eine sehr fruchtbare Verbindung. Sechs Kinder wurden den Eheleuten in den kommenden Jahren geschenkt, zwei von ihnen kamen bereits in Burghausen zur Welt, wohin Fritz Harrer 1961 nach ersten Berufsjahren in Freising, Freilassing und Rosenheim versetzt wurde und hier Leiter des Postamts wurde. Heute gehören 17 Enkel zur Familie.

Ein interessantes Detail am Rand: Fritz Harrer hielt bis ans Lebensende die Privatisierung der Post für einen Fehler. Vergebens bemühte er sich als Politiker um den Erhalt der bestehenden und seiner Meinung nach bestens funktionierenden Strukturen

Der Umzug nach Burghausen war für die junge Familie auch deshalb mit viel Freude verbunden, weil sie hier in eine große Dienstwohnung in der Tittmoninger Straße einziehen konnte. Zuvor lebte die Familie mit vier Kindern auf 43 Quadratmetern. In Freilassing war Fritz Harrer bereits Schriftführer im CSU-Ortsverband, in Burghausen erinnerte sich die Partei gern daran, als sie 1964 einen solchen suchte und Fritz Harrer in Abwesenheit gleich mit der Aufgabe betraute. Zwei Jahre später schon wurde der 36-jährige Postbeamte in den Stadtrat gewählt und übernahm hier die Aufgabe des Jugend- und Sportreferenten.

Vier Jahre später eröffnete sich Fritz Harrer die politische Karriere. Die CSU suchte nach einem neuen Kopf für das Landtagsmandat, nachdem der bisherige Abgeordnete Hans Wimmer aus Reischach gegen Seban Dönhuber im Landratswahlkampf unterlegen war. Fritz Harrer stand für eine Öffnung der CSU hin zu Arbeitnehmern der Industrie, und so zog er 1970 ins Maximilianeum ein. 14 Jahre lang war er Abgeordneter, verstand sich dabei immer als Vertreter des Volkes und setzte sich mit Nachdruck für Schwächere ein.

Sozusagen in die Pflicht genommen wurde Fritz Harrer von der Partei im Jahr 1984, als Georg Miesgang nicht mehr kandidierte und die CSU mehr oder weniger von heute auf morgen einen Bürgermeisterkandidaten brauchte. Fritz Harrer kandidierte und wurde auch gewählt. Damals befand sich die CSU in ihrer stärksten Phase.
Fritz Harrer stellte wichtige Weichen, arbeitete umsichtig und konnte für Burghausen viel erreichen. Eines aber schaffte er in seiner konstruktiven, teamorientierten Art allerdings nicht: sich selbst als unersetzlich darzustellen, die eigene Partei gegen Abweichler auf Linie zu bringen und seinem künftigen Herausforderer Hans Steindl und der SPD das Wasser abzugraben. So verlor Harrer im Jahr 1990 die Wahl gegen Steindl.

Persönlich traf ihn das hart. Eine Rückkehr zur Post schied aus, weil es keine Stelle gab. Um die Familie ernähren zu können, musste er nach Sachsen pendeln und half dort einige Jahre beim Aufbau der neuen politischen Strukturen. Verdienste erwarb sich Harrer auch im Kreistag, dem er 34 Jahre lang angehört hat.

Fritz Harrer gehörte einer ganzen Reihe von Burghauser Vereinen an. Erwähnt sei hier aber stellvertretend sein Engagement für die Städtepartnerschaft, die er mit begründete. Die Freundschaft zu Fumel und damit zu Frankreich war ihm zutiefst eine Herzensangelegenheit. Er liebte Frankreich und seine Kultur. In seiner Freizeit beschäftigte er sich ausführlich mit bayerischer und französischer Geschichte. Unter anderem hat er über Felix Kir geforscht, Erfinder des Getränke Kir, das dann später mit schwarzem Cassis zum Kir Royal mutierte. Kir war Priester und Widerstandskämpfer, überlebte einen Kugelhagel und war seinerseits Vorkämpfer der deutsch-französischen Aussöhnung.

Die Stadt Burghausen ehrte ihren Altbürgermeister mit der Verleihung der goldenen Ehrenmedaille, der zweithöchsten Auszeichnung nach dem Ehrenbürgerrecht. Und der bayerische Staat zeichnete ihn mit dem Bayerischen Verdienstorden aus.

Fritz Harrer war auch ein guter Sportler, ging gern schwimmen und hat x-mal das Sportabzeichen erworben. Zudem ging er gern in die Burghauser Sauna. Er mochte das Gespräch mit Menschen, er war einer, der nicht nur teilnahm am öffentlichen Geschehen, sondern der dieses zum Positiven verändert hat und so viel für seine Heimat geleistet hat, gemäß seinem eigenen Bekennen: Erst kommt die Stadt, dann das Land und dann der Bund.

Seine letzte Ruhestätte findet Fritz Harrer am kommenden Freitag auf dem Burghauser Friedhof. Die Trauerfeier finden davor in der Liebfrauenkirche statt.  − rw

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 20. April 2019

Gut Holz: Auf geht’s zur Stadtmeisterschaft

10. April 2019 - Burghauser Anzeiger

Sie freuen sich auf die Stadtmeisterschaften: (v.l.) Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger, Bürgermeister Hans Steindl, Abteilungsleiter Claus Findl und SVW-Patron Florian Schneider. −Foto: Kaiser

Das Kegelstüberl im Keller der Dreifachhalle hat in den nächsten Tag bis 12. April wieder Hochkonjunktur. Die Kugeln rollen, die Kegel fallen und überall sind Menschen mit Spaß und Freude bei der Sache. Es ist wieder Zeit für die Stadtmeisterschaften – nun schon in 34. Auflage. „Wir haben heuer bereits über 60 Team-Meldungen.

Es ist wirklich ein kleiner Boom entstanden. Wir freuen uns über alle, die sich noch anmelden“, sagte SVW-Kegelabteilungsleiter Claus Findl. Im Rahmen des offiziellen Ankegelns am Donnerstagabend war auch Bürgermeister Hans Steindl anwesend, um die Titelkämpfe zu eröffnen. Er verwies auf die Unterstützung der Stadt für die Abteilung, die vom Gesamtverein nur mit einem kleinen Budget ausgestattet ist und freute sich über den stetig wachsenden Zuspruch.

Kegeln biete für alle Teilnehmer die richtige Kombination aus Sport, Spannung und Geselligkeit. Was man tunlichst unterlassen sollte, erzählte ein gut gelaunter Bürgermeister: „Ich habe zuletzt barfuß gekegelt. Das geht eigentlich gar nicht, wie man mir erklärt hat.“ Bis auf solche verunglückten Stilblüten ist das Volk der Wacker-Kegler ein sehr gemütliches. „Wer bei uns vorbeischaut, wird erkennen, dass wir alle freundlich sind. Wir würden uns natürlich über neue Mitglieder freuen“, so Findl schmunzelnd.

Quelle: www.pnp.de


Zahlreich vertreten war auch der CSU Ortsverband bei der Öffnung der Stadtmeisterschaft 2019 im Kegeln.

v.l.n.r: Martin Lengfellner, Norbert Stranzinger, Bernhard Harrer, Manfred Hofbauer, Manuela Eglseder, Silvia Eglseder Foto: Gerhard Hübner

CSU rechnet sich gute Chancen aufs Rathaus aus

24. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Stellten sich beim Redaktionsgespräch den Fragen des Anzeigers: (v.l.) 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, CSU-Bürgermeisterkandidat Heinz Donner, Fraktionsvorsitzender Paul Kokott und Ortsvorsitzender Bernhard Harrer. −Foto: Wetzl

Ein Jahr vor der Kommunalwahl, bei der ein neuer Bürgermeister gewählt wird, stehen die Parteien und Gruppierungen im Stadtrat in den Startlöchern für den Wahlkampf. Der Anzeiger hat mit ihnen Gespräche geführt. Heute stellen wir die CSU vor. Sie hat derzeit acht der 24 Sitze im Stadtrat und stellt mit Norbert Stranzinger auch den 3. Bürgermeister. Der Ortsverband hat 164 Mitglieder.

Die Partei hat bereits früh die die wichtigste Entscheidung für die Wahl getroffen. Schon im vergangenen September entschied sie sich für Heinz Donner als ihren Bürgermeisterkandidaten. Norbert Stranzinger hatte aus persönlichen Gründen auf eine Kandidatur verzichtet. Heinz Donner gehört seit 2015 der CSU an, hatte bei der Wahl 2008 für den Stadtrat noch auf der SPD-Liste kandidiert. Donner selbst rechnet sich „gute Chancen“ bei der Wahl aus.

Er wird auch auf der Stadtratsliste antreten, die ansonsten bei der jährlichen Klausur im September festgelegt werden wird. Schon jetzt gibt es aber erste Entscheidungen. Paul Kokott ist seit 36 Jahren Stadtrat und wird nicht mehr antreten. Kokotts Sohn Frank hat indes schon angekündigt, sich um einen Platz auf der Liste zu bewerben. Ausscheiden wird laut Kokott auch der langjährige Stadtrat Rupert Bauer. Wieder kandidieren werden Norbert Stranzinger und Bernhard Harrer. Alles andere ist noch offen, wobei Stranzinger ein „Aber“ hinterherschickt und betont: „Wir haben einen Frauenanteil von 35 Prozent in der Vorstandschaft, wir wollen möglichst vielen Frauen eine Chance zur Kandidatur einräumen.“ − rw

Quelle: www.pnp.de

PNP-Bericht zur CSU JHV

19. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Quelle: Burghauser Anzeiger vom 13.03.2019

Bilder von der JHV (Gerhard Hübner):

CSU schürt Hoffnung auf eine naturnahe Gestaltung der Salzach

16. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Idyllisch windet sich die Salzach zwischen Tittmoning und Burghausen durch die Landschaft. Doch was zunächst Natürlichkeit vermittelt, ist in Wahrheit ein seit 200 Jahren kanalisierter Fluss. − F.: Kleiner

Naturbewusster und ökologischer werden, das hatte sich die CSU nach ihren herben Verlusten bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr auf die Fahnen geschrieben. Dass den Ankündigungen tatsächlich Taten folgen könnten, zeigt das viel diskutierte Thema Salzachausbau. Gänzlich konträr zum bisherigen Standpunkt, werden seitens der Christsozialen jetzt Stimmen laut, auf den Bau der umstrittenen Flusskraftwerke zu verzichten und den unteren Bereich zwischen Freilassing und der Mündung in den Inn stattdessen naturnah zu gestalten.

Den ersten Vorstoß in diese Richtung wagt der Altöttinger Landtagsabgeordnete Dr. Martin Huber. Gemeinsam mit CSU-Landrat Erwin Schneider und den Burghauser Ortsverbandsverantwortlichen Bernhard Harrer und Martin Unterstaller hat er sich bei einem Treffen an Ministerpräsident Markus Söder gewandt, um das weitere Vorgehen in Sachen Untere Salzach zu besprechen. Damit geht die Altöttinger CSU auf Abstand zur Linie des Freistaats.

„Die Naturflussvariante ist meine favorisierte Sanierungsmöglichkeit, weil sie einen Sohldurchschlag vermeidet und gleichzeitig dem Umwelt- sowie dem Hochwasserschutz dient. Daher fordern wir eine ernsthafte und substantielle Prüfung dieser Option“, erklärt Martin Huber nach dem Gespräch mit Söder. Eigenen Angaben zufolge hat er sich diesbezüglich auch an den neuen Umweltminister Thomas Glauber (FW) gewandt.

Quelle: www.pnp.de (15.03.2019)

CSU nimmt Kurs aufs Rathaus

14. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Erste Gedanken zur Stadtentwicklung legte CSU-Bürgermeisterkandidat Heinz Donner bei der Jahreshauptversammlung des Ortsverbands vor. −Foto: Wetzl

Der CSU-Ortsverband hat bei seiner Jahresversammlung am Montagabend im Hotel Glöcklhofer die Weichen für die kommenden zwei Jahre und damit für die Kommunalwahl am 15. März 2020 gestellt. Dieser Wahltermin kommt dem designierten Bürgermeisterkandidaten Heinz Donner übrigens sehr gelegen. Wie er verriet, feiert er an diesem Tag mit seiner Frau Claudia auch 35. Ehejubiläum. „Das ist doch ein glückliches Vorzeichen“, sagte er. Donner wurde zudem als Beisitzer in der Vorstandschaft bestätigt. Den Vorsitz behält weiterhin Bernhard Harrer. Ansonsten gibt es auch neue Gesichter. Mit Schriftführerin Andrea Hecht, Kassierin Manuela Eglseder und den Beisitzerinnen Angelika Weiss und Doris Bruckmeier hat die Partei ihr weibliches Moment von drei auf vier gestärkt.

Von der Jahresversammlung ein Jahr vor der Wahl sollte natürlich ein Signal ausgehen. Dieses Ziel schaffte die Partei. Der Besuch war sehr gut, die Stimmung gelöst und zuversichtlich, geradeso als wolle sich die CSU selbst Mut machen, nach den vielen Jahren SPD-Ägide unter Hans Steindl nun das Rathaus wieder zurückgewinnen zu können.

Quelle: www.pnp.de (13.03.2019)

Die längste Burganlage der Welt mit Heinz Donner

21. Februar 2019 - Christian Konnerth

Im Rahmen der Sendung Heimat der Rekorde führt unser Bürgermeisterkandidat Heinz Donner den Bayerischen Rundfunk über die imposante Burg zu Burghausen. Heinz ist hier seit 2006 Burgverwalter und kennt somit jeden Winkel der 1051 Meter langen Anlage. Ein sehenswerter Bericht über das Wahrzeichen Burghausens.

Quelle: BR Mediathek

Europa, Deutschland und Burghausen im Fokus

15. Februar 2019 - Burghauser Anzeiger

CSU-Fackelwanderung mit Europaabgeordneter Angelika Niebler

aus dem Burghauser Anzeiger

Klares ‚NEIN!‘ zum Salzachausbau von der CSU Burghausen

9. Dezember 2018 - Martin Unterstaller

PNP (Ausschnitt) 2018.09.01

‚Wir halten Ihre Pläne für falsch – bei uns werden Sie in dieser Sache keine Unterstützung finden!‘ Mit diesen wohlüberlegten und deutlichen Worten gegenüber Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber klärte Martin UnterstallerGeschäftsführer der CSU Burghausen – am 29.08.2018 in Emmerting die Position des Ortsverbandes zum angedachten Ausbau der Salzach. Zusammen mit dem Burghauser Bürgermeisterkandidaten Heinz Donner und weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft nutzte er den Besuch des Umweltministers, um sich für eine mögliche Renaturierung und den naturverträglichen Salzachausbau stark zu machen.

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Die Würfel beim CSU-Ortsverband sind gefallen.

19. September 2018 - CSU Burghausen

Heinz Donner wird der Bürgermeisterkandidat des Ortsverbands für die nächste Kommunalwahl im März 2020.

Darauf legte sich die CSU-Ortsvorstandschaft bei ihrer Klausur in Waging am Wochenende fest. Offiziell nominiert wird der Kandidat dann bei der Mitgliederversammlung im kommenden Jahr.

Klausurtagung 2018 in Waging

Heinz Donner ist Finanzbeamter und seit Anfang 2006 als Burghauser Burgverwalter bei der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung tätig. Der 56-jährige Burghauser ist seit 33 Jahren verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Bekannt ist er in Burghausen vor allem auch als Vorsitzender des historischen Vereins Herzogstadt. Bei Festen und Veranstaltungen tritt er hier als Vizedom in Erscheinung. Donner ist seit 2015 Mitglied der CSU und gehört auch der Ortsvorstandschaft an.

In seinem Schlusswort stellt Heinz Donner als einen Beweggrund für seine Kandidatur heraus: „Burghausen ist eine so schöne Stadt. Sie ist es wert, dass man dafür etwas tut. Mit meinem Einsatz möchte ich etwas zurückgeben für die vielen schönen Tage, die ich hier erleben durfte, und ich will mich reinhängen und mit Herzblut dabei sein. Jetzt schon konkrete Ziele zu nennen sei sicher noch etwas zu früh.“

Vorab einige Ziele die Ihm wichtig sind:

Familie –  hier besonders die Förderung des Miteinanders der Generationen – Mehrgenerationenhaus! Stärkung und Erhalt Krankenhaus Burghausen – Neuausrichtung – Geburtshaus?

Umweltschutz – gegen einen Verbau der Salzach – man muss der Natur auch seinen Lauf lassen!

Wirtschaft – Sicherung des Standortes Burghausen! Anbindung Straße/Bahn!

Vereine – Stärkung und bessere Unterstützung!

Verkehr – Ausbau Citybus/Shuttleverkehr  und Schaffung Parkmöglichkeiten – Parkdeck Finanzamtsparkplatz?

Handel – kritische Betrachtung Salzachzentrum!

Klar gegen Prestigeobjekte wie Burgaufzug!

DER KANDIDAT Heinz Donner ist ein Neujahrskind. Er kam am 1. Januar 1962 in Simbach a. Inn zur Welt. Zwei Jahre später zog die Familie in die Johannes-Hess-Straße nach Burghausen. Hier ging Heinz Donner in den Kindergarten St. Konrad und in die damals eigene evangelische Grundschule im Untergeschoss des Aventinus-Gymnasiums. Nach dem Abschluss der Mittleren Reife begann er in Burghausen eine Ausbildung zum Finanzbeamten, arbeitete von 1980 bis 1993 mit Unterbrechung des Wehrdienstes am Zentralfinanzamt in München und kehrte danach ans Burghauser Amt zurück. 1985 heiratete er Claudia Pilzweger, 1993 kam Sohn Daniel zur Welt. Claudia Donner ist jetzt als Beamtin im Steueramt der Stadt tätig. Anfang 2006 wechselte Heinz Donner zur Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung und wurde Burgverwalter. Die Familie wohnt in der Bachstraße.

Herzogstadt und SV Wacker, damit verbinden die Burghauser Heinz Donners privates Engagement. Er spielte 30 Jahre Handball, war Jugendtrainer beim SV Wacker. 2002 wurde er 2. Vorsitzender der Herzogstadt, übernahm 2013 den Vereinsvorsitz. „Ein gutes Klima im Verein liegt mir am Herzen“, sagt er über seine Vorstellung von Vereinsführung. Entspannung findet Heinz Donner bei Spaziergängen mit Hund, er geht auch gern mal ins Eiscafé und bemalt in Mußestunden Landsknechte aus Zinn. Wichtig ist ihm der Rückhalt der Familie. „Wäre mein Sohn noch klein, hätte ich nicht kandidiert“, sagt er. Dann würde für mich die Familie vorgehen. Jetzt unterstützen ihn Ehefrau und Sohn im Bemühen, Bürgermeister zu werden.

Heinz Donner wird Bürgermeisterkandidat der CSU

16. September 2018 - Burghauser Anzeiger

Heinz Donner ist Burgverwalter und verantwortlich für den Betrieb auf der Burghauser Burg. Hier steht er vor der Hedwigskapelle. Nun kandidiert er fürs Bürgermeisteramt. − Foto: Wetzl

Die Würfel beim CSU-Ortsverband sind gefallen. Heinz Donner wird der Bürgerkandidat des Ortsverbands für die nächste Kommunalwahl im März 2020. Darauf legte sich die CSU-Ortsvorstandschaft bei ihrer Klausur in Waging am Samstag, 15. September, fest. Offiziell nominiert wird der Kandidat dann bei der Mitgliederversammlung.

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Der Chef der Maibaum-Aufsteller

22. April 2018 - CSU Burghausen

Für manche Menschen, könnte man meinen, hat der Tag mehr als 24 Stunden. Josef Weindl, hier natürlich Sepp genannt, ist so jemand. Chef-Maibaumaufsteller in Raitenhaslach, Kung-Fu-Trainer beim TV 1868, passionierter Live-Action-Role-Player, CSUler, Herzogstädter, Feuerwehrler, Familienvater. Der 33-Jährige ist ein Ur-Bayer, der seine Heimat liebt – und sich für sie einsetzt, wo er kann.

Auch wenn das Arbeit bedeutet: Aktuell laufen die Vorbereitungen für das Maibaumaufstellen in Raitenhaslach, das zweijährlich im Wechsel mit Burghausen stattfindet, auf Hochtouren. Für Sepp Weindl war es vor einigen Jahren Ehrensache, das Fest gemeinsam mit drei Freunden zu übernehmen, als Erika Maurer aus Altersgründen dieses Ehrenamt abgeben wollte. „Das Maibaumaufstellen bei uns in Raitenhaslach is einfach schee“, schwärmt Sepp Weindl. „Da sind alle Vereine voll mit dabei.“

Den Zusammenhalt auf dem Land, das Gemeinsame, das ist etwas, das Sepp Weindl genießt. Deshalb war er auch selbstverständlich ganz vorne mit dabei, als Pfarrer Franz Aicher die Idee hatte, den „Kampf um Marienberg“ neu aufzulegen. „Ich habe 2006 schon selber mitgespielt und diese Gemeinschaft ist mir in unheimlich positiver Erinnerung geblieben“, erzählt Weindl. Deshalb haben vor zwei Jahren er und drei Freunde angepackt und das Open-Air-Schauspiel, an dem halb Marienberg und Raitenhaslach mitwirkte, auf die Beine gestellt. „Auch wenn es ein Stress war – es hat so viel Spaß gemacht“, sagt er heute. − cts

Mehr dazu gab es zu lesen am 17. April in Ihrer PNP- Heimatzeitung.

Weindl Sepp als Sgt. Viking im LARP „Resistopia“

 

 

Verleihung der Auszeichnung Botschafter der Stadt Ptuj

28. November 2017 - CSU Burghausen

Anlässlich des Konzerts der Wacker Werkkapelle und der Stadtkapelle Ptuj im Dominikanerkloster wurde die neugeschaffene Auszeichnung „Botschafter der Stadt Ptuj„ an Gerhard Hübner überreicht, Leiter der Arbeitsgruppe Ptuj,. Herr 1. Bürgermeister Miran Sencar würdigte die lange Zusammenarbeit der Partnerstädte, insbesondere das persönliche Engagement und die guten Kontakte zur Bevölkerung Ptuj.
Gerhard Hübner hat mit seiner hervorragenden Arbeit in der Städtepartnerschaft zwischen  Ptuj und Burghausen einen wesentlichen Beitrag geleistet  zur Werbung und Förderung eines regen Besucherinteresses und Besucheraustausches. Der intensiv gelebte Europagedanke fördert die internationale Bekanntheit und das Ansehen der Stad Ptuj.
Zum Konzert und dem Festakt waren viele Freunde der Partnerschaft und die ehemaligen Bürgermeister, Dr. Luci und Dr. Celan, sowie Mitglieder des Stadtrats gekommen. Beide Kapellen begeisterten die Zuhörer mit ihren Darbietungen.
Viele Freunde hatten im Anschluss an die Veranstaltung lange Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen.

Mitglieder der Wacker Werkkapelle trafen anschließend im Hotel noch auf einen Chor aus der neuen Partnerstadt von Ptuj: Seeboden am Millstättersee. Sie trugen noch gemeinsam einige Lieder vor.

 

von  links nach  rechts: 1. BM Mira Sencar; Gerhard Hübner, im Hintergrund die Wacker Werkkapelle 

Frauen-Trio aus dem Landkreis im Bezirksvorstand

4. Juli 2017 - CSU Burghausen

CSU Burghausen Vorstand Barbara Henke wurde als Beisitzerin in den Bezirksvorstand der FU gewählt.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 03. Juli 2017

Altötting. Die Frauen-Union des Landkreises Altötting ist auf oberbayerischer Ebene gut aufgestellt: Bei den Neuwahlen am Samstag in Emmering bei Fürstenfeldbruck wurde Gerlinde Putz (rechts), langjährige Kreisvorsitzende in Altötting, mit dem besten Ergebnis aller 14 Beisitzerinnen gewählt. Ganz neu auf dieser Ebene ist Barbara Henke (links) aus Burghausen, die ebenfalls als Besitzerin ins Gremium gewählt wurde. Dritte im Bunde ist qua Amt die aktuelle Altöttinger Kreisvorsitzende Gisela Kriegl (2. von rechts). Bezirksvorsitzende Ulrike Scharf, MdL aus Erding und bayerische Umweltministerin, gratulierte den Gewählten.

Kindergärten bleiben kostenfrei

24. Juni 2017 - Burghauser Anzeiger

Auch für die Hortteilnahme müssen Eltern wie bisher schon zahlen. 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger plädierte hier dafür, bei einzelnen Problemfällen zu helfen.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 23. Juni 2017

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Keine Abbiege-Kontrolle an der Messehallen-Ausfahrt

23. Juni 2017 - Burghauser Anzeiger


Die vom 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger geforderte Neuregelung der Ausfahrt des Messegeländes wurde 2015 umgesetzt.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 22. Juni 2017

Burghausen. Auf Granit biss 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger im Bauausschuss mit seinem Vorschlag, an der Ausfahrt von der Messehalle in die Berchtesgadener Straße mit Kontrollen das richtige Abbiegen zu überwachen. Der Hintergrund: Beim Ausfahren in die Straße biegen viele links in Richtung Stadt ab. Beim Wochenmarkt mit viel Verkehr bildet sich deshalb oft ein längerer Rückstau. Auf Stranzingers Anregung hin hatte die Stadt deshalb ein Schild „Rechts abbiegen“ aufgestellt, das Fahrer dazu bringen sollte, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen, um so Staus zu vermeiden. „Das Schild interessiert niemand“, berichtete jetzt Stranzinger seine Erfahrungen im Ausschuss. Er bat deshalb, dort einmal eine Kontrollperson hinzustellen, damit Autofahrer umdenken. Der Bürgermeister wollte davon nichts wissen. „Das hat sich halt so eingebürgert, die Leute wollen offenbar lieber in der Schlange warten, als einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Wir sollten nicht alles regeln wollen“, so Steindl.rw 

Senioren machen Mai-Wies’n unsicher

26. Mai 2017 - Christian Konnerth

Die CSU-Mitglieder Norbert Stranzinger (3. Bürgermeister) und Gerhard Hübner (Seniorenreferent) nahmen an der Ehrung der ältesten Burghauser anlässlich des Seniorentags auf der Mai-Wies’n teil.

Aus dem Burghauser Anzieger vom 23. Mai 2017

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Mit bewährtem Vorstand ins Jubiläumsjahr

21. Mai 2017 - Burghauser Anzeiger

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 19. Mai 2017

Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger leitete die Neuwahl des Vorstands der Krieger- und Soldatenkameradschaft Raitenhaslach.

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„Wirtschaft ist unsere Kernkompetenz“

8. Mai 2017 - Burghauser Anzeiger

Halbzeit für die Mandatsträger: Die CSU will bei der Wahl 2020 wieder mehr Gewicht bekommen

Burghausen. Die erste Halbzeit ist vorbei: Vor drei Jahren fanden die letzten Kommunalwahlen statt, 2020 werden Bürgermeister und Stadträte neu gewählt. Der Anzeiger hat aus diesem Anlass Gespräche mit Parteien und Gruppierungen im Stadtrat geführt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ziele und Vorstellungen zu formulieren und ihnen auch auf den Zahn zu fühlen, welche Chancen sie für sich und ihre Gruppe sehen. Heute stellen wir die CSU vor.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 04. Mai 2015

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