Mischung von Kurz- und Langzeit-Parkplätzen

Schon in der Vorberatung im Bauausschuss plädierte Stadtrat Dr. Gerfried Schmidt-Thrö für eine Aufteilung von 50:50 auf Kurzparkplätze und Dauerparkplätze. Das würde zu einer besseren Akzeptanz führen, weil viele Anlieger und auch Beschäftigte gewohnt sind, dort zu parken. Auch Stadtrat Rupert Bauer unterstützte diesen Vorschlag.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 18. November

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Stadtrat legt für Teil der Robert-Koch-Straße Regelung 50:50 fest

Burghausen. Der Radweg an der Robert-Koch-Straße zwischen der Unghauser Straße und der Anton-Riemerschmidstraße ist jetzt fertig. Hauseigentümer haben der Stadt Grund für den Weg überlassen und so ist es gelungen, dort eine größtmögliche Zahl an Parkplätzen zu erhalten. An der südlichen Seite, wo auch der Radweg verläuft, sind weitere Querparkplätze vorhanden, an der Nordseite der Straße bestehen Längsparkplätze.

In der Novembersitzung hat der Stadtrat zudem eine Parkplatzregelung festgelegt. Zunächst wollte die Stadtverwaltung auch im Interesse der dortigen Geschäfte nur Kurzparkplätze einrichten. Doch schon in der Vorberatung im Bauausschuss plädierte Stadtrat Dr. Gerfried Schmidt-Thrö für eine Aufteilung von 50:50 auf Kurzparkplätze und Dauerparkplätze. Das würde zu einer besseren Akzeptanz führen, weil viele Anlieger und auch Beschäftigte gewohnt sind, dort zu parken. Auch Stadtrat Rupert Bauer unterstützte diesen Vorschlag.

Den übernahm dann auch der Stadtrat. Auf Nachfrage von Stadtrat Helmut Fabian nannte Bürgermeister Hans Steindl als maximale Parkdauer auf den Kurzzeitplätzen zwei Stunden. Stadtrat Norbert Englisch sprach von einer sehr verbesserten Situation. Er mahnt allerdings auch dafür zu sorgen, dass Radlständer nicht den Radweg blockieren. Zudem wies er bereits im Bauausschuss darauf hin, dass Parkplätze dort generell knapp seien und am Wochenende viele auf die Ernst-Reuter-Straße ausweichen würden.rw

- Christian Konnerth