Stranzinger bei Geschäftseröffnung
9. September 2016 - CSU Burghausen3. Bürgermeister Norbert Stranzinger vertritt die Stadt Burghausen bei der Eröffnung von Kerstin’s Blumenwerkstatt.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 09. September 2016
3. Bürgermeister Norbert Stranzinger vertritt die Stadt Burghausen bei der Eröffnung von Kerstin’s Blumenwerkstatt.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 09. September 2016
„Maria Schinagl ist mit ihren 90 Jahren eine wahrhaft rüstige Jubilarin. Mit unter den Gratulanten waren Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger (r.), der gut mit ihrem zweiten Sohn Rainer (Mitte) befreundet ist und Seniorenreferent Gerhard Hübner (hinten).“
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 6. September 2016
Der erste Kultursommer in Raitenhaslach wird aufgrund der Wetterkapriolen kontrovers diskutiert. Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger lobt die Veranstaltung und die Location, spricht sich aber aus statischen Gründen und der zu erwartenden Lärmbelastung bei Starkregen gegen eine Überdachung aus. „Eher geeignet wäre seinen Worten nach der ehemalige Kuhstall der Klosterökonomie, der ohnehin hergerichtet werden sollte.“
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 9. August 2016
3. Bürgermeister Norbert Stranzinger und Schulreferent Rupert Bauer nehmen an der Eröffnung der neu sanierten Hans-Kammerer-Grundschule teil.
Aus dem Burghausen Anzeiger vom 01. Juli 2016
3. Bürgermeister Norbert Stranzinger schlägt die Restaurierung des alten Rossstalls und des Eiskellers in Raitenhaslach vor.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 30. Juni 2016
CSU-Stadtrat und Partnerschaftsreferenten der AG Ptuj, Gerhard Hübner, reiste zum Burgfest in Ptuj.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 21. Juni 2016
Slowenen kämpfen mit der Finanzierung des Fests
Burghausen/Ptuj. Seit 14 Jahren beteiligt sich die Herzogstadt Burghausen am Burgfest in Ptuj. Leider wird es aus finanziellen Gründen immer schwieriger für die Veranstalter, ein solches Fest zu organisieren. Um so wichtiger war es, dass eine Abordnung, an der Spitze mit Norbert Stallbauer, mit der Unterstützung des Partnerschaftsreferenten der AG Ptuj, Gerhard Hübner, zum „Ptujske grajske igre“ anreiste. Durch Terminverschiebungen und die dadurch entstehendenen Terminüberschneidungen schrumpft die Anzahl der Teilnehmer.
Begrüßt wurden die Mitwirkenden persönlich vom Bürgermeister der Stadt Ptuj, Miran Sencar, dem Fürstenpaar „Knez Bojan und Kneginja Brigita“ und von der Organisatorin Karmen Ivancic. Die bei Sonnenschein begonnene Veranstaltung fand am Nachmittag mit der Huldigung der Fürsten einen kleinen Höhepunkt. Leider blieb durch Regenschauer der große Andrang der Besucher aus, trotz des Tages der offenen Tür der Museen.
Zum Gegenbesuch in Burghausen wird eine Gruppe aus Ptuj erwartet und auf Einladung des Partnerschaftsvereins Gäste aus dem Rathaus von Ptuj.red
CSU-Stadtrat Dr. Gerfried Schmid-Thrö widersprach der Feststellung im Stadtrat die neue Beschlussfassung zum Radweg sei die optimale Lösung: „Der Weg ist besser als die bisherigen Planungen, aber nicht optimal.“
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 15. Juni 2016
CSU-Stadträte Dr. Markus Braun und Paul Kokott regen eine bessere Informations-Plattform für Bürger im Katastrophenfall an.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 14. Juni 2016
Burghausen. Nach dem Hochwasser im Nachbarlandkreis stellt sich für Stadtrat Dr. Markus Braun die Frage, wie im Ernstfall die Bürger noch schneller informiert werden können. Braun, selbst als Notarzt tätig, schlug vor, sich Gedanken über eine Verbesserung zu machen, um im Katastrophenfall rettende Zeit zu gewinnen. Ob Stürme bis hin zu Tornados, Starkregen oder Stoffaustritten in der Industrie – die Bürger müssten so schnell wie möglich informiert und gewarnt werden.
Stadtrat Paul Kokott wies auf eine App – eine Warnung über Internet – des Innenministeriums hin. „Das dauert zu lang“, antwortete ihm Braun. Aufgegriffen wurde deshalb im Stadtrat Brauns Vorschlag, Verbesserungen zu überlegen und sich dafür zusammenzusetzen. Der Hintergrund: Beim Salzachhochwasser 2013 fragten immer wieder besorgte Altstadtbürger, ob sie vorsorglich ihr Erdgeschoss räumen sollten. Die Stadtmitarbeiter, unter ihnen auch der Bürgermeister, wurden von vielen einzeln angesprochen. Einfacher wäre es gewesen, mehrere besorgte Bürger auf einmal erreichen zu können.
2. Bürgermeisterin Christa Seemann fragte nach der Situation in der Neustadt. Die sei gut gewappnet, so die Antwort. „Wir haben Rückhaltebecken gebaut“, sagte der Bürgermeister. Normale Starkregen seien kein Problem. Stadtrat Dr. Klaus Blum ergänzte zum Thema, die Industrie habe Handzettel an alle Haushalte verteilt, in denen über richtiges Verhalten zum Beispiel bei einem Gasausbruch informiert werde.rw
Unter den vier Trägern der Goldenen Ehrennadel – der der zweithöchsten städtischen Auszeichnung – befinden sich zwei Mitglieder der CSU-Burghausen: Fraktionssprecher Paul Kokott und Altbürgermeister Fritz Harrer. Für diese vier Personen hat die Stadt nun eine Anstecknadel als besser tragbare Version der Ehrenmedaille in Auftrag gegeben.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Juni 2016
CSU-Stadtrat Klaus Straußberger – pensionierter Polizeibeamter – bezweifelt in der Sitzung des Hauptausschusses die vom Staatlichen Bauamt genannten Zahlen zur Verkehrsbelastung in der Berchtesgadener Straße und auf der Neuen Brücke.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 11. Juni 2016
Zahlen um 2000 höher als vom Staatl. Bauamt
Burghausen. Die Verkehrsbelastung in der Berchtesgadener Straße und auf der Neuen Brücke ist laut Auskunft der Stadtverwaltung noch größer als vom Staatlichen Bauamt angegeben. Am 31. Mai berichtete der Anzeiger über die Bemühungen Bayerns um eine neue Salzachbrücke im Raum Laufen, für die sich das Staatliche Bauamt einsetze. Denn damit würde auch die Neue Brücke in Burghausen entlastet. Diesem Vorhaben entgegen laufen Pläne auf österreichischer Seite, ein Schutzgebiet von derzeit 127 auf 500 Hektar auszuweiten. Das Bauamt nennt für die Burghauser Brücke die Zahl von mehr als 4700 Fahrzeugen je Tag, darunter 250 größeren Lkw.
In der Sitzung des Hauptausschusses bezweifelte Stadtrat Klaus Straußberger – pensionierter Polizeibeamter – diese Zahlen. Der Verkehr müsse inzwischen deutlich mehr geworden sein. Bereits in einer Erhebung des Bauamts in Traunstein im Jahr 2005 sei als Verkehrsaufkommen 6257 Fahrzeuge, darunter 375 größere Lkw angeführt.
Das Ordnungsamt der Stadt hat in der Zeit von 1. bis 13. April 2015 eine eigene Verkehrszählung vorgenommen. Dabei wurden 81 825 Fahrzeuge (davon 4297 größere Lkw) gezählt. Umgerechnet bedeutet das laut Stadtverwaltung eine tägliche Verkehrsbelastung von 6825 Fahrzeugen, darunter 358 größeren Lkw.rw
Vorbericht zur Feier „70 Jahre CSU Burghausen“ aus dem Burghauser Anzeiger vom 09. Juni 2016
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 04. Juni 2016
Burghausen. Am Stadtplatz sind neue LED-Lampen eingebaut, informierte Bürgermeister Hans Steindl am Mittwoch im Hauptausschuss auf Nachfrage von Stadtrat Bernhard Harrer. Das Licht sei heller, dunklere Stellen am Stadtplatz seien damit nun besser ausgeleuchtet. Zu viel des Guten bemängelte dagegen Stadträtin Dagmar Wasserrab in der Damentoilette im Erdgeschoss des Studienzentrums Raitenhaslach. „Ich war am hellichten Tag dort, und trotzdem ist die volle Beleuchtung angesprungen. Das muss nicht sein. Da könnte Strom gespart werden“, bemängelte sie.rw
3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, der selbst mitspielte, versprach, für nächstes Jahr mehr Werbung bei den Sportlern vom TV 1868 zu machen.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 02. Juni 2016
2. gemeinsames Turnier der drei in St. Johann aktiven Vereine
Burghausen. Die drei Traditionsschützenvereine von St. Johann, Burg- Eintracht- und Fuchsschützen richteten am Grillplatz in Burghausen zum zweiten Mal ein Schafkopfturnier aus. Bei sommerlichen Temperaturen wurde aus elf Mannschaften der beste Schafkopfer gesucht. Unter der Spielleitung von Bernd Juraschek verlief alles reibungslos und so konnte der beste Kartler gekürt werden. Die Burgschützendamen waren für das leibliche Wohl verantwortlich und versorgten die Gäste bestens. 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, der selbst mitspielte, versprach, für nächstes Jahr mehr Werbung bei den Sportlern vom TV 1868 zu machen. Die Platzierungen der Sieger: 1. Rudolf Geischeder, 2. Christian Gruber, 3. Fritz Roy.red
CSU Vorstandsmitglied Josef Auer kommt in einer Reportage über die Burghauser Grüben zu Wort. Der Wirt vom Weißbräu ist in den Grüben aufgewachsen und hat das Gasthaus von den Eltern übernommen. Der CSU Stammtisch findet traditionell beim Weißbräu statt.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 1. Juni 2016
Pressebericht zur Diskussionsrunde in Burghausen zum Thema Flüchtlingspolitik. Eingeladen hatte die JU und der innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Mayer.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 18. Mai 2016
Führungswechsel bei der JU Burghausen. Robert Oberbuchner folgt auf Andrea Asenkerschbaumer.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 17. Mai 2016
3. Bürgermeister Norbert Stranzinger nimmt an der 2. Jahreshauptversammlung von FairHandeln e.V. teil und tritt als 80 Mitglied dem Verein bei.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 14. Mai 2016
Er ist wieder da: Der CSU Vorsitzende Bernhard Harrer (l.) wird als Stadtrat vereidigt (Fotos Gerhard Hübner)
CSU-OV Bernhard Harrer kehrt nach 2 Jahren wieder in den Stadtrat zurück. Die Vereidigung fand im Rahmen der Stadtratssitzung am 11. Mai statt. Harrer rückt für die ausgeschiedene Gertraut Ertl nach. Mit dieser Veränderung werden auch die Ausschüsse neu besetzt. Bernhard Harrer wird Mitglied im Hauptausschuss und Ferienausschuss. Seine wichtigste Funktion wird er im Rechnungsprüfungsausschuss erfüllen. Den leitet bis Ende 2017 Stadtrat Norbert Englisch (SPD) und danach bis zum Ende der Amtsperiode im Jahr 2020 Bernhard Harrer. Deweiteren erhält Paul Kokott nachträglich eine zusätzliche Anstecknadel für seine Auszeichnung mit der goldenen Ehrenmedaille der Stadt Burghausen.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Mai 2016
Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger wandte sich dagegen, das ganze Areal des Loher-Parkplatzes aus der Hand zu geben. Das würde auch eine Ungleichbehandlung anderen Anliegern gegenüber bedeuten.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Mai 2016
Als Ersatz kam in der Sitzung immer wieder der Finanzamts-Parkplatz zur Sprache, sowohl für Wöhrseebesucher als auch für Teilnehmer an Terminen etwa im Mautnerschloss. Stadtrat Paul Kokott wies dabei allerdings darauf hin, dass der Finanzamts-Parkplatz tagsüber gut belegt sei „und wir auch Vorsorge für die Badbesucher treffen müssen“.
Eine Zuwanderung von Fremdparkern macht 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger auch anderweitig aus, insbesondere am Platzl. Er bat um Gespräche mit den Betreibern vom Haus der Begegnung, damit Kursteilnehmer auf andere Parkplätze ausweichen.
Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Mai 2016