Fackelwanderung mit Wahlauftakt

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Die alljährliche Fackelwanderung der CSU zur Tiefenau war auch ohne einen prominenten Gastredner gut besucht. Die Wanderung als solche verlief wie bisher entlang der Salzach und wurde zum gemeinsamen Austausch genutzt. Als treuer Gast gesellte sich MdL Ingid Heckner unter die Wanderer. Den zweiten Teil der Veranstaltung nutzte die CSU dieses mal als Auftakt für den Wahlkampf. Es wurden die  Standpunkte und Ziele zur Kommunalwahl vorgestellt und Informationen zu Raitenhaslacher Themen vorgetragen.

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Lengfellner: „Mit der Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidaten soll der Politikstil in der Stadt transparenter werden.“ (Fotos: Gerhard Hübner)

Die Einleitung widmete der Ortsvorsitzende Martin Lengfellner dem Ziel der CSU den neuen Stadtrat tatsächlich zu erneuern. Mit der Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidaten soll der Politikstil in der Stadt transparenter werden. Die CSU steht für einen Ausgleich der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat. Die Kandidaten, die dies vorhaben, stellten Andrea Asenkerschbaumer und Bernhard Harrer kurz vor.

Die Entstehung des Studienzentrums der TU München präsentierte Dr. Gerfried Schmidt -Thrö. Nach dem Kauf des Klosterareals durch die Stadt war es eine Gemeinschaftsleistung aller politischen Kräfte im Landkreis die TU nach Raitenhaslach zu holen. Der erste Anstoß kam von Landrat Erwin Schneider. Gemeinsam konnte der Freistaat dafür gewonnen werden einen Großteil der Umbaukosten zu übernehmen. Mit den Umbauten selbst geht es aktuell los.

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Landrat Schneider: „Der Ausbau der B20 von Marktl bis Pirach ist Dank der Vorplanung durch den Landkreis auf einem guten Weg.“

Ein weiteres Thema in Raitenhaslach ist der Ausbau einer schnellen Internetverbindung. Dr. Martin Huber erklärte dazu das neue Fördersystem, das stark vereinfacht wurde um so die Kommunen besser und schneller unterstützen zu können. Stadtratskandidat Sepp Weindl aus Raitenhaslach stellte die Technik dazu vor und sprach sich dafür aus die Glasfaserleitungen im Zuge der Ansiedlung des Studienzentrums zu verbessern.

Landrat Erwin Schneider lies es sich trotz eines Schnupfens nicht nehmen die Investitionen des Landkreises in Burghausen, vor allem an den Gymnasien vorzutragen. Den Ausbau der B20 von Marktl bis Pirach sieht er Dank der Vorplanung durch den Landkreis auf einem guten Weg.  Anschließend warb er für die fünf Burghauser Kreistagskandidaten, damit die sich künftig für Burghausen im Kreistag stark machen.

Während des Gesprächs in der Tiefenau hatte es zu Regnen begonnen und die Wanderer wurden von Isabelle Brodschelm trocken nach Burghausen zurück befördert.

- Martin Lengfellner