Besichtigung der Klosteranlage Raitenhaslach

12. Juli 2016 - Norbert Stranzinger

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v.l.: MdB Stephan Maier, 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, Bundesrat Ferdinand Tiefnig, MdL Martin Huber, CSU Vorstandsmitglied Manfred Hofbauer

Am vergangenen Samstag fand auf Einladung von MdL Martin Huber eine Besichtigung der Klosteranlage Raitenhaslach statt. Österreichische Vertreter aus Politik und Wirtschaft machten sich ein Bild vom Study und Residence Center der TUM. Die Gäste waren begeistert von der Führung. Dieser Startschuss soll die gute Beziehung zwischen Oberösterreich und Bayern auch hinsichtlich Bildungspolitik weiter vertiefen.

Dreifacher Jubel über die neue Schule

2. Juli 2016 - Christian Konnerth

3. Bürgermeister Norbert Stranzinger und Schulreferent Rupert Bauer nehmen an der Eröffnung der neu sanierten Hans-Kammerer-Grundschule teil.

Aus dem Burghausen Anzeiger vom 01. Juli 2016

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Ein Gewölbe für alle Zwecke

1. Juli 2016 - Christian Konnerth

3. Bürgermeister Norbert Stranzinger schlägt die Restaurierung des alten Rossstalls und des Eiskellers in Raitenhaslach vor.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 30. Juni 2016

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3. Bürgermeister Stranzinger beim Stadtfest in Mattighofen

30. Juni 2016 - Christian Konnerth

Beim Stadtfest 30. Jahre Stadt Mattighofen war 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger als offizieller Vertreter unter den Ehrengästen und überbrachte die besten Glückwünsche zum Jubiläum.

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Am Rednerpult 1. Bürgermeister Mattighofen Friedrich Schwarzenhofer, sitzend 1. Reihe 2.v.r. Landeshauptmann Josef Pühringer, rechts daneben Bundesrat Ferdinand Tiefnig, hinten rechts 3. Bürgermeister Burghausen Norbert Stranzinger

MATTIGHOFEN. Am 25. Juni feierte die Stadt Mattighofen ihr 30-Jahr-Jubiläum. Drei Jahrzehnte ist es bereits her, dass Mattighofen zur Stadt erhoben wurde. Und das sollte groß gefeiert werden. Pünktlich um 15 Uhr traf Landeshauptmann Josef Pühringer ein und wurde in einer Kutsche mit dem Stadtpfarrer sowie Bürgermeister Friedrich Schwarzenhofer und Gattin vom Busparkplatz zum Stadtplatz gefahren.

Bei großer Hitze erfolgte dann der Umzug aller Vereine mit dem anschließenden Festakt. Geschätzt 2000 Besucher kamen zu dem Fest, bis am Abend gegen 19 Uhr ein Unwetter mit Sturm und starken Regenfällen dem Ganzen ein jähes Ende bereitete. Teilweise gab es hektische Szenen, da der stürmische Wind einige Bars wegzublasen drohte. Einer der Hauptacts, die Poxrucker Sisters, welche um 21 Uhr auftreten sollten, wurde schließlich abgesagt und somit war das Stadtfest dann vorzeitig beendet.

Quellehttp://www.meinbezirk.at/

37 . Boarische Hoagart der Lindacher Trachtler

27. Juni 2016 - CSU Burghausen

Die Lindacher Trachtler luden am vergangenen Samstag zum Sommerfest ein. Der mittlerweile 37 . Boarische Hoagart fand traditionell  bei der Familie Staudhammer statt . Gestaltet wurde die  Veranstaltung von den verschiedenen Gruppen des Vereins . Unter anderem von den Kinder- und Jugendgruppen , Musik- und Gesangsgruppen , den Goaßlschnalzern und natürlich von der Lindacher Blasmusik. 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, Altbürgermeister Fritz Harrer und Stadtrat Gerhard Hübner mischte sich unter die rund 250 Besucher. Der Dank gilt den Organisatoren für das gelungene Fest.

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Genossen den gemütlichen Teil des 37. Boarische Hoagart: v.l. Altbürgermeister Fritz Harrer und 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger

Burghauser zu Gast beim Burgfest in Ptuj

22. Juni 2016 - Christian Konnerth

CSU-Stadtrat und Partnerschaftsreferenten der AG Ptuj, Gerhard Hübner, reiste zum Burgfest in Ptuj.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 21. Juni 2016

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Slowenen kämpfen mit der Finanzierung des Fests

Burghausen/Ptuj. Seit 14 Jahren beteiligt sich die Herzogstadt Burghausen am Burgfest in Ptuj. Leider wird es aus finanziellen Gründen immer schwieriger für die Veranstalter, ein solches Fest zu organisieren. Um so wichtiger war es, dass eine Abordnung, an der Spitze mit Norbert Stallbauer, mit der Unterstützung des Partnerschaftsreferenten der AG Ptuj, Gerhard Hübner, zum „Ptujske grajske igre“ anreiste. Durch Terminverschiebungen und die dadurch entstehendenen Terminüberschneidungen schrumpft die Anzahl der Teilnehmer.

Begrüßt wurden die Mitwirkenden persönlich vom Bürgermeister der Stadt Ptuj, Miran Sencar, dem Fürstenpaar „Knez Bojan und Kneginja Brigita“ und von der Organisatorin Karmen Ivancic. Die bei Sonnenschein begonnene Veranstaltung fand am Nachmittag mit der Huldigung der Fürsten einen kleinen Höhepunkt. Leider blieb durch Regenschauer der große Andrang der Besucher aus, trotz des Tages der offenen Tür der Museen.

Zum Gegenbesuch in Burghausen wird eine Gruppe aus Ptuj erwartet und auf Einladung des Partnerschaftsvereins Gäste aus dem Rathaus von Ptuj.red 

Radweg wird nun gebaut

16. Juni 2016 - Christian Konnerth

CSU-Stadtrat Dr. Gerfried Schmid-Thrö widersprach der Feststellung im Stadtrat die neue Beschlussfassung zum Radweg sei die optimale Lösung: „Der Weg ist besser als die bisherigen Planungen, aber nicht optimal.“

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 15. Juni 2016

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Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

16. Juni 2016 - Gretl Schiedermaier

Sommerfest zum 70. Geburtstag der CSU Burghausen

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Aktuelle Mandatsträger mit ehemaligen CSU Burghausen OVs: v.l. Stephan Mayer (MdB), Martin Huber (MdL), Fritz Harrer, Schmidt Thorsten, Nachmann Josef, Christoph Unterhuber, Gertraud Ertl, Martin Lengfellner, Bernhard Harrer, Ingrid Heckner (Kreisvorsitzende/MdL) und Erwin Schneider (Landrat AÖ); Norbert Stranzinger (kleines Bild) war ortsabwesend.

In bester Stimmung trafen sich am Samstagnachmittag etwa 60 Mitglieder, um beim Sommerfest das 70-jährige Gründungsfest der CSU dort zu feiern, wo sie entstanden war: Beim Auer-Weißbräu in den Grüben. Ortsvorsitzender Bernhard Harrer konnte prominente Gäste begrüßen: Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer, Ingrid Heckner und Dr. Martin Huber aus dem Bayrischen Landtag und Landrat Erwin Schneider. Gute Nachbarschaft bewies die Teilnahme der beiden Bürgermeister aus Hochburg.

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Dr. Braun will mehr Bürgerinfo bei Katastrophen

15. Juni 2016 - Christian Konnerth

CSU-Stadträte Dr. Markus Braun und Paul Kokott regen eine bessere Informations-Plattform für Bürger im Katastrophenfall an.

PNP_20160614_KatastrophenfallAus dem Burghauser Anzeiger vom 14. Juni 2016

Burghausen. Nach dem Hochwasser im Nachbarlandkreis stellt sich für Stadtrat Dr. Markus Braun die Frage, wie im Ernstfall die Bürger noch schneller informiert werden können. Braun, selbst als Notarzt tätig, schlug vor, sich Gedanken über eine Verbesserung zu machen, um im Katastrophenfall rettende Zeit zu gewinnen. Ob Stürme bis hin zu Tornados, Starkregen oder Stoffaustritten in der Industrie – die Bürger müssten so schnell wie möglich informiert und gewarnt werden.

Stadtrat Paul Kokott wies auf eine App – eine Warnung über Internet – des Innenministeriums hin. „Das dauert zu lang“, antwortete ihm Braun. Aufgegriffen wurde deshalb im Stadtrat Brauns Vorschlag, Verbesserungen zu überlegen und sich dafür zusammenzusetzen. Der Hintergrund: Beim Salzachhochwasser 2013 fragten immer wieder besorgte Altstadtbürger, ob sie vorsorglich ihr Erdgeschoss räumen sollten. Die Stadtmitarbeiter, unter ihnen auch der Bürgermeister, wurden von vielen einzeln angesprochen. Einfacher wäre es gewesen, mehrere besorgte Bürger auf einmal erreichen zu können.

2. Bürgermeisterin Christa Seemann fragte nach der Situation in der Neustadt. Die sei gut gewappnet, so die Antwort. „Wir haben Rückhaltebecken gebaut“, sagte der Bürgermeister. Normale Starkregen seien kein Problem. Stadtrat Dr. Klaus Blum ergänzte zum Thema, die Industrie habe Handzettel an alle Haushalte verteilt, in denen über richtiges Verhalten zum Beispiel bei einem Gasausbruch informiert werde.rw 

Goldene Ehrenmedaille sichtbar machen

14. Juni 2016 - Christian Konnerth

Unter den vier Trägern der Goldenen Ehrennadel – der der zweithöchsten städtischen Auszeichnung – befinden sich zwei Mitglieder der CSU-Burghausen: Fraktionssprecher Paul Kokott und Altbürgermeister Fritz Harrer. Für diese vier Personen hat die Stadt nun eine Anstecknadel als besser tragbare Version der Ehrenmedaille in Auftrag gegeben.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Juni 2016

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