Frohe Ostern 2019

20. April 2019 - Christian Konnerth

Die CSU trauert um Fritz Harrer

18. April 2019 - Christian Konnerth

Am Dienstag verstarb Altbürgermeister Fritz Harrer im Alter von 88 Jahren. Die CSU Burghausen möchte ihrem Ortsvorsitzenden Bernhard Harrer und der Familie ihr herzliches Beileid aussprechen.

Gut Holz: Auf geht’s zur Stadtmeisterschaft

10. April 2019 - Burghauser Anzeiger

Sie freuen sich auf die Stadtmeisterschaften: (v.l.) Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger, Bürgermeister Hans Steindl, Abteilungsleiter Claus Findl und SVW-Patron Florian Schneider. −Foto: Kaiser

Das Kegelstüberl im Keller der Dreifachhalle hat in den nächsten Tag bis 12. April wieder Hochkonjunktur. Die Kugeln rollen, die Kegel fallen und überall sind Menschen mit Spaß und Freude bei der Sache. Es ist wieder Zeit für die Stadtmeisterschaften – nun schon in 34. Auflage. „Wir haben heuer bereits über 60 Team-Meldungen.

Es ist wirklich ein kleiner Boom entstanden. Wir freuen uns über alle, die sich noch anmelden“, sagte SVW-Kegelabteilungsleiter Claus Findl. Im Rahmen des offiziellen Ankegelns am Donnerstagabend war auch Bürgermeister Hans Steindl anwesend, um die Titelkämpfe zu eröffnen. Er verwies auf die Unterstützung der Stadt für die Abteilung, die vom Gesamtverein nur mit einem kleinen Budget ausgestattet ist und freute sich über den stetig wachsenden Zuspruch.

Kegeln biete für alle Teilnehmer die richtige Kombination aus Sport, Spannung und Geselligkeit. Was man tunlichst unterlassen sollte, erzählte ein gut gelaunter Bürgermeister: „Ich habe zuletzt barfuß gekegelt. Das geht eigentlich gar nicht, wie man mir erklärt hat.“ Bis auf solche verunglückten Stilblüten ist das Volk der Wacker-Kegler ein sehr gemütliches. „Wer bei uns vorbeischaut, wird erkennen, dass wir alle freundlich sind. Wir würden uns natürlich über neue Mitglieder freuen“, so Findl schmunzelnd.

Quelle: www.pnp.de


Zahlreich vertreten war auch der CSU Ortsverband bei der Öffnung der Stadtmeisterschaft 2019 im Kegeln.

v.l.n.r: Martin Lengfellner, Norbert Stranzinger, Bernhard Harrer, Manfred Hofbauer, Manuela Eglseder, Silvia Eglseder Foto: Gerhard Hübner

Starkbierfest in Hohenwart mit Heinz Donner

25. März 2019 - Martin Unterstaller

Führten durch den Abend: v.l. Bezirksrätin Gisela Kriegl (Emmerting), 2. Bürgermeister Stephan Beutlhauser (Mehring) und Bürgermeisterkandidat Heinz Donner (Burghausen) Fotos: Gerhard Hübner

Bis auf den letzten Platz gefüllt war beim Starkbierfest der CSU am Samstag, den 23.03.2019 der große Saal des Gasthofs Schwarz in Mehring. Moderiert wurde der Abend von den Vertretern der drei ausrichtenden Ortsverbände: Bezirksrätin Gisela Kriegl für den Ortsverband Emmerting, 2. Bürgermeister Stephan Beutlhauser für den Ortsverband Mehring und Bürgermeisterkandidat Heinz Donner für den Ortsverband Burghausen.

„Bruder Barnabas“ – besser bekannt als Anton Maier – schenkte der lokalen Politprominenz ordentlich ein: Da wurde gemutmaßt, dass Bürgermeisterkandidat Heinz Donner am wohl bald frei werdenden Standort der ‚Burghauser Shopping Mall‘ eine Erweiterung der Burg plant. Und dass die Burghauser SPD wohl davon überrascht war, dass das Amt des Bürgermeisters auch in Burghausen gewählt und nicht vom amtierenden Bürgermeister benannt wird.

CSU rechnet sich gute Chancen aufs Rathaus aus

24. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Stellten sich beim Redaktionsgespräch den Fragen des Anzeigers: (v.l.) 3. Bürgermeister Norbert Stranzinger, CSU-Bürgermeisterkandidat Heinz Donner, Fraktionsvorsitzender Paul Kokott und Ortsvorsitzender Bernhard Harrer. −Foto: Wetzl

Ein Jahr vor der Kommunalwahl, bei der ein neuer Bürgermeister gewählt wird, stehen die Parteien und Gruppierungen im Stadtrat in den Startlöchern für den Wahlkampf. Der Anzeiger hat mit ihnen Gespräche geführt. Heute stellen wir die CSU vor. Sie hat derzeit acht der 24 Sitze im Stadtrat und stellt mit Norbert Stranzinger auch den 3. Bürgermeister. Der Ortsverband hat 164 Mitglieder.

Die Partei hat bereits früh die die wichtigste Entscheidung für die Wahl getroffen. Schon im vergangenen September entschied sie sich für Heinz Donner als ihren Bürgermeisterkandidaten. Norbert Stranzinger hatte aus persönlichen Gründen auf eine Kandidatur verzichtet. Heinz Donner gehört seit 2015 der CSU an, hatte bei der Wahl 2008 für den Stadtrat noch auf der SPD-Liste kandidiert. Donner selbst rechnet sich „gute Chancen“ bei der Wahl aus.

Er wird auch auf der Stadtratsliste antreten, die ansonsten bei der jährlichen Klausur im September festgelegt werden wird. Schon jetzt gibt es aber erste Entscheidungen. Paul Kokott ist seit 36 Jahren Stadtrat und wird nicht mehr antreten. Kokotts Sohn Frank hat indes schon angekündigt, sich um einen Platz auf der Liste zu bewerben. Ausscheiden wird laut Kokott auch der langjährige Stadtrat Rupert Bauer. Wieder kandidieren werden Norbert Stranzinger und Bernhard Harrer. Alles andere ist noch offen, wobei Stranzinger ein „Aber“ hinterherschickt und betont: „Wir haben einen Frauenanteil von 35 Prozent in der Vorstandschaft, wir wollen möglichst vielen Frauen eine Chance zur Kandidatur einräumen.“ − rw

Quelle: www.pnp.de

Stadtmeisterschaft im Kegeln

23. März 2019 - CSU Burghausen

Liebe CSU’ler,  

wie jedes Jahr nehmen wir an der Stadtmeisterschaft im Kegeln teil. Unser Ziel ist es wieder zwei Mannschaften an den Start zu bringen. Eine Mannschaft besteht aus 4 Keglern. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich ein „Profi“ zu sein, der Spaß steht im Vordergrund.

Wir haben am Donnerstag den 04.04. zwei Bahnen reserviert. Eine Bahn um 18:30 Uhr und die zweite Bahn anschließend um 20 Uhr.

Wir möchten das Event auch nutzen um uns als Gemeinschaft zu präsentieren. Bitte gebt mir unter richard.noll@csu-burghausen.de Bescheid wer Lust und Zeit hat beim Kegeln mitzumachen. Ich stelle dann die Teams zusammen.

Sportliche Grüße, Richard Noll

Fotos der letzten Jahre:

PNP-Bericht zur CSU JHV

19. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Quelle: Burghauser Anzeiger vom 13.03.2019

Bilder von der JHV (Gerhard Hübner):

CSU-Starkbierfest 2019

18. März 2019 - CSU Burghausen

Salzach: Auch Renaturierung soll ernsthaft geprüft werden

17. März 2019 - CSU Burghausen

MdL Martin Huber und CSU Burghausen stellten Vorhaben Markus Söder vor

An der Salzach muss etwas getan werden, um die fortschreitende Sohleintiefung zu stoppen und mögliche Sohldurchbrüche zu verhindern. Bisher wurden dazu vor allem Maßnahmen diskutiert, die den Einbau von Querbauwerken und eine Verbreiterung des befestigten Flussbetts vorsehen. Daneben existiert aber auch die Variante, die Salzach zu renaturieren. Diese Variante soll nun stärker berücksichtigt und ernsthaft auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden. MdL Martin Huber, Landrat Erwin Schneider, CSU-Ortsvorsitzender Bernhard Harrer sowie CSU-Geschäftsführer Martin Unterstaller haben dies beim Besuch von Ministerpräsident Markus Söder vergangene Woche in Burghausen angesprochen. Martin Huber hat sich zudem bereits an Umweltminister Thorsten Glauber gewandt mit der Bitte, die Variante der Renaturierung ernsthaft in Erwägung zu ziehen.

Bernahrd Harrer (OV CSU Burghausen)

Ausgangspunkt der Diskussionen war, dass die Salzach vor langer Zeit begradigt wurde und somit der ehemals natürliche Fluss und sein ständig wildes, von Schotterbänken geprägtes Flussbett, kanalartig ausgebaut wurden. Ziel war es, Land zu gewinnen und zugleich den Grenzverlauf zwischen Bayern und Österreich zu fixieren. Die Folgen für die Natur sind gravierend, weil sich die Salzach immer tiefer in den Untergrund gräbt und nun ein Sohldurchbruch droht.

Abhilfe sollen Raumordnungsvarianten schaffen, die Sohlrampen (also Querbauten) benötigen. Zusätzlich wird an Stelle der Sohlrampen auch der Bau von bis zu drei Fließwasserkraftwerken diskutiert. Eine weitere Möglichkeit zur Flusssanierung wäre die Naturflussvariante.

Martin Unterstaller (CSU Burghausen)

„Die Naturflussvariante ist meine favorisierte Sanierungsmöglichkeit, weil sie einen Sohldurchschlag vermeidet und gleichzeitig dem Umwelt- sowie dem Hochwasserschutz dient. Daher fordern wir eine ernsthafte und substantielle Prüfung dieser Option“, erläutert Martin Huber.
Die zentrale Idee der Naturflussvariante liegt darin, die Kanalisierung der Salzach in den Bereichen des Tittmoninger Beckens und des Freilassinger Beckens aufzubrechen und dem Fluss in diesen Bereichen wieder Raum zur Entwicklung zu geben.

Martin Unterstaller und Bernhard Harrer von der CSU Burghausen sind sich einig, dass mit einer Renaturierung ein neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere im Sinne der Artenvielfalt und eine Verbesserung der Gewässerqualität einherginge. Ministerpräsident Markus Söder zeigte sich an dem Vorschlag höchst interessiert und offen gegenüber.

Quelle: https://hubermartin.de

CSU schürt Hoffnung auf eine naturnahe Gestaltung der Salzach

16. März 2019 - Burghauser Anzeiger

Idyllisch windet sich die Salzach zwischen Tittmoning und Burghausen durch die Landschaft. Doch was zunächst Natürlichkeit vermittelt, ist in Wahrheit ein seit 200 Jahren kanalisierter Fluss. − F.: Kleiner

Naturbewusster und ökologischer werden, das hatte sich die CSU nach ihren herben Verlusten bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr auf die Fahnen geschrieben. Dass den Ankündigungen tatsächlich Taten folgen könnten, zeigt das viel diskutierte Thema Salzachausbau. Gänzlich konträr zum bisherigen Standpunkt, werden seitens der Christsozialen jetzt Stimmen laut, auf den Bau der umstrittenen Flusskraftwerke zu verzichten und den unteren Bereich zwischen Freilassing und der Mündung in den Inn stattdessen naturnah zu gestalten.

Den ersten Vorstoß in diese Richtung wagt der Altöttinger Landtagsabgeordnete Dr. Martin Huber. Gemeinsam mit CSU-Landrat Erwin Schneider und den Burghauser Ortsverbandsverantwortlichen Bernhard Harrer und Martin Unterstaller hat er sich bei einem Treffen an Ministerpräsident Markus Söder gewandt, um das weitere Vorgehen in Sachen Untere Salzach zu besprechen. Damit geht die Altöttinger CSU auf Abstand zur Linie des Freistaats.

„Die Naturflussvariante ist meine favorisierte Sanierungsmöglichkeit, weil sie einen Sohldurchschlag vermeidet und gleichzeitig dem Umwelt- sowie dem Hochwasserschutz dient. Daher fordern wir eine ernsthafte und substantielle Prüfung dieser Option“, erklärt Martin Huber nach dem Gespräch mit Söder. Eigenen Angaben zufolge hat er sich diesbezüglich auch an den neuen Umweltminister Thomas Glauber (FW) gewandt.

Quelle: www.pnp.de (15.03.2019)