MdB Mayer: „Der Burghauser Umfahrung steht nichts mehr im Weg“

17. Januar 2017 - Christian Konnerth

Nicht alle Zuhörer machten sich mit der Fackel in der Hand auf den Weg in die Tiefenau. MdB Stephan Mayer nutzte die herrliche Winterstimmung zum Spaziergang aus. − Foto: Kaiser

Die Fackelwanderung der CSU Burghausen mit MdB Stephan Mayer als Gastreferenten lockte 40 Zuhörer ins Gasthaus Tiefenau. Bevor der Innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion zum Thema „Innere Sicherheit“ ausholte, lobte er das Engagement des Ortsverbandes bezüglich der Umfahrung Burghausen. Dank der 400.000 Euro hohen Kostenübernahme der Vorplanung habe er gemeinsam mit Tobias Zech im Bund deutlich machen können, dass die Einstufung als vordringlich unabdingbar sei. Der Realisierung stehe nichts mehr im Wege.

Mayer nahm Stellung zu unterschiedlichen Punkten der Inneren Sicherheit. Zuvor tauschte er sich auch mit Georg Nieß aus, dem Leiter der Polizeiinspektion Burghausen. Der Innenexperte sagte, die Informationstechnologie zwischen Bundes- und Landespolizei sei nicht kompatibel und deshalb ein schneller Datenaustausch nicht möglich. Er hob hervor, der Rückhalt für die Polizei sei im Freistaat nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich gegeben.

Quelle: www.pnp.de  / Fotos: Gerhard Hübner

Die CSU Burghausen gratuliert Jörg Schmitzberger zum 50.

29. Dezember 2016 - Christian Konnerth


Ortsvorsitzender Bernhard Harrer (r.) gratuliert Vorstandsmitglied Jörg Schmitzberger (l.) im Namen der CSU-Burghausen zum 50. Geburtstag.

Familien-Fackelwanderung 2017

22. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Unerwünschter Geldsegen

18. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 17. Dezember 2016

Das viele Kleingeld an den Badkassen verursacht Kosten

Burghausen. Die Stadt nimmt in den Bädern zu viel Geld ein und zwar im ganz wörtlichen Sinn, wie Stadtrat Paul Kokott in der Sitzung am Mittwoch sagte und auf ein damit verbundenes Problem aufmerksam machte. Besucher der Bäder zahlen zumeist mit Münzen und kleinen Scheinen. Da kommen dann erhebliche Mengen zusammen, die wiederum zur Bank transportiert werden müssen. Für die Bank bedeute das Zählen des Hartgeldes einen erheblichen Aufwand. „Die Banken wollen das nicht mehr kostenlos machen“, so Kokott.

Er regte deshalb an, ein System einzuführen, wie es andernorts schon praktiziert werde etwa mit Bezahlen per Handy. Kokott schlug als Anreiz zudem vor, bei solcher Bezahlung einen Nachlass zu gewähren oder bei Barzahlung 10 oder 20 Cent Aufpreis zu verlangen. Vereinbart wurde: Der Werkausschuss des Stadtrats wird sich detailliert damit befassen.rw 

Der Hort steht bei Eltern hoch im Kurs

17. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger fordert einen runden Tisch für die betroffene Elternschaft in Burghausen. „Wir müssen den Bedarf unbedingt abfragen, damit wir auch weiterhin eine gute Versorgung anbieten können“, erklärt Stranzinger.

Aus dem Burghauser Anzeiger 16. Dezember 2016

Ganzen Artikel lesen

Videowände am Ortseingang geplant

15. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Dezember 2016

Burghausen. Ob man denn an den Stadteinfahrten nicht Videowände aufstellen könnte, wollte Stadtrat Bernhard Harrer in der Sitzung des Hauptausschusses wissen. Dafür gebe es bereits Angebote, so Bürgermeister Hans Steindl. Er plädierte jedoch dafür, die Gestaltung der Neustadtmitte abzuwarten, bevor Videwände für Werbung und Veranstaltungen errichtet werden. Mögliche Standorte wären: Stadteinfahrt Norden nach der Bahnhofs-Kreuzung; ehemaliges Kammerer-Grundstück; Stadteinfahrt im Westen an der Burgkirchener Straße. cts 

Kein Zebrastreifen am Zündhölzlberg

15. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 13. Dezember 2016

Burghausen. Im Bereich Zündhölzlberg, Haydnstraße und Mozartstraße ist ein Zebrastreifen gewünscht: Diese Bitte eines Anwohners der äußeren Robert-Koch-Straße gab Stadtrat Klaus Straußberger in der Sitzung des Hauptausschusses weiter. Für einen Zebrastreifen ist jedoch ein Verkehrsaufkommen notwendig. Straußberger fragte deshalb nach einer Verkehrszählung. Bürgermeister Hans Steindl wies darauf hin, dass in diesem Bereich kein hohes Aufkommen vorliege. Zudem würden an der Robert-Koch-Straße monatlich die Geschwindigkeiten gemessen. cts 

Verteilung des ‚Burghausers‘ auf dem Wochenmarkt.

14. Dezember 2016 - Martin Unterstaller


Mitglieder des CSU Vorstands verteilen den Burghauser: v.l. Martin Unterstaller, Andrea Asenkerschbaumer, Bernhard Harrer, Gretl Schiedermaier und Eberhard Tzschoppe

Bei eisigen Minusgraden haben wir am Donnerstag, den 8.12.2016 die Dezemberausgabe unseres ‚Burghausers‚ am Burghauser Wochenmarkt verteilt. Glühwein und Lebkuchen haben dabei geholfen, die Kälte erträglich zu machen. Die persönliche Verteilung hat auch diesmal wieder zu interessanten Gesprächen zwischen der CSU-Vorstandschaft und den Besuchern des Marktes geführt. Dabei wurden wir auch des Öfteren darauf angesprochen, dass es sehr wohl auffällt, dass die CSU hier in jedem Jahr gleich mehrmals anwesend ist – und nicht nur im Wahljahr. Aktuell wird der Burghauser durch unsere vielen Helfer an alle Burghauser Haushalte verteilt.

Seit 25 Jahren wird gemeinsam gefeiert

13. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Dritter Bürgermeister Norbert Stranzinger gratulierte in seiner Ansprache zum 50. Bestehen der Vereinigung und lobte die freiwilligen Helferinnen und Helfer. Insbesondere die Fam. Linnner. Die wunderschön gestaltetete vorweihnachtliche Messe wurde von Domkapitulatar Ertl und Pfarrer Schauer zelebriert. Seniorenreferent Gerhard Hübner war ebenfalls vor Ort. Lisa Hübner organisierte die Veranstaltung mit.


Norbert Stranzinger (r.) und stellv. Landrat Stefan Jetz (m.) im Gespräch mit den Gästen (Foto: Gerhard Hübner)

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 12. Dezember 2016

Ganzen Artikel lesen

Besinnliche Feier für Senioren

10. Dezember 2016 - Christian Konnerth

Seniorenreferent der Stadt, Gerhard Hübner, repräsentierte an diesem Nachmittag zusammen mit Bürgermeistergattin Evelyn Steindl die Stadt, da die Bürgermeister alle in Sitzungen waren. „Ziel ist es, dass die Senioren zusammenkommen“, sagte er.

Aus dem Burghauser Anzeiger vom 09. Dezember

Ganzen Artikel lesen