Im Portrait: Christian Konnerth

Portrait Christian Konnerth (Stellv. Ortsvorsitzender der CSU Burghausen)

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Wie bist du zur CSU gekommen?
Ich wurde angeworben wie beim Geheimdienst. Nein, durch Norbert Stranzinger Ende 2012.  Ich war schon immer politisch interessiert und ehrenamtlich engagiert.

Warum ist die CSU die richtige Partei für dich?
Ich bin kein konservativer Mensch, aber die politischen Werte von CDU/CSU kommen den meinen sehr nahe. Man hat Verantwortung gegenüber dem Wähler.  Die Art und Weise wie die CSU an schwierige Themen herangeht finde ich am ehrlichsten. Das Entscheidende ist für mich, was ist „machbar“ und nicht was kann man versprechen.

Hast du persönliche Ziele in der Partei?
Die CSU Burghausen muss endlich aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwachen. 2020 wollen wir neben einer starken Fraktion auch das Amt des 1. Bürgermeisters stellen. Das geht nur wenn der Ortsverband mit allen Mitgliedern anpackt und auf dieses gemeinsame Ziel hinarbeitet. Jeder ist aufgerufen sich einzubringen und einen Beitrag zu leisten.

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Wahlplakat zur Kommunalwahl 2014

Wie würdest du „wahlfaule“ Bürger zur Wahl bewegen?
Wie bestimmt die Politik unser tägliches Leben -auch hier in Burghausen? Und wer soll in der Stadt in Zukunft über unser „politisches Leben“ entscheiden? Ich bin froh, dass die CSU jungen Leuten wie mir die Chance gibt, um etwas zu bewegen. Mit „frischem Wind“ von der Erfahrung der „alten Hasen“ lernen, um Kontinuität zu erreichen. Ich glaube, dass die Leute wählen gehen, wenn sie eine Alternative sehen.

Was ist an Burghausen für dich das Beste?
Ländliche Idylle und Unbekümmertheit trifft in Burghausen auf städtisches Flair. Wir können dabei die Vorzüge einer (Groß)-stadt genießen ohne die Nachteile fürchten zu müssen. Der schönste Ort: die Burg – dort bin ich aufgewachsen.

Welche Musik hörst du gerne?
Das reicht von Kasabian und Green Day bis Deep Purple und Queen. Als Lieblingsband würde ich ‚The Who‘ bezeichnen. Die wahren Rebellen ihrer Zeit.

Hast du ein Lieblingsbuch?
„Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Für alle, die vergessen haben welches Geschenk ein friedliches Miteinander bedeutet.

Gibt es auch einen Lieblingsfilm?
Ich schaue sehr gerne Filme, sortiere die aber eher nach meinen Lieblingsregisseuren. Der Meister aller Klassen ist für mich Stanley Kubrick. Ein extremer Perfektionist, der die Schauspieler am Set schier in den Wahnsinn treiben konnte. Bei der jüngeren Generation sind die Coen-Brüder meine Favoriten. Sie sind genauso detailversessen wie Kubrick, suchen sich aber leichtere Themen aus. Müsste ich nach Kategorie bewerten, dann hat mir als  Drama „Citzen Kane“ von Orson Wells gefallen, bei Action „Nikita“ von Luc Besson. Die Beste Komödie ist hier für mich immer noch „Sein oder Nichtsein“ in der Originalversion von 1942 mit dem Bezug auf den 2. Weltkrieg.

Welche Person würdest du gerne treffen?
Die „Queen“, um ihr meine Frau vorzustellen. Sie ist ein großer Royal-Fan und hätte viel Freude daran.

Gibt es ein Ereignis, bei dem du gerne dabei gewesen wärst?
Als Linienrichter beim WM-Finale 1966.

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Gibt es einen ganz persönlichen Wunsch (-traum) für dich?
Gesundheit und Zufriedenheit! Diese Dinge kann man nicht so beeinflussen. Der Rest kommt von alleine. Wichtig ist mir, meiner Tochter Victoria ein guter Vater zu sein.

- CSU Burghausen